Frustriert

Prinzip Hoffnung: Bill Gates sieht iPad-Anwender auf Surface-Tablets wechseln 

Sind Sie auch so frustriert, weil Sie ein iPad benutzen? Auch wenn es iPad-Nutzer bislang nicht bemerkt haben sollten, Bill Gates behauptet diese sind frustriert, weil sie auf ihrem Tablet nicht tippen können, keine Dokumente anfertigen können und auch kein Microsoft Office haben. 

Von   Uhr

Was eher nach dem Pfeifen im Walde klingt, war Teil eines Gesprächs, das Microsoft-Mitbegründer Bill Gates mit CNBC führte. Darin schildert er Frust und Elend der Nutzer von iPads und anderer Android-Tablets. Ein Leben ohne auf dem Ding richtig tippen zu können und ohne Microsoft Office, geschweige denn die Möglichkeit zu haben, überhaupt ein vernünftiges Dokumente anzufertigen.

Daher wird es laut Bill Gates schlicht eine Frage der Zeit sein, bevor das Windows-Tablet Surface und andere PC-Tablet-Mischformen den Markt erobern werden. Windows 8 sei geradezu revolutionär, es nutzt die Vorteile eines Tablets und eines PCs und kann beide unterstützen. Surface-Anwender dürfen sich über die Mobilität eines Tablets freuen und haben die Vielfalt eines PCs mit Tastatur und Microsoft Office!

Laut IDC hat es das Surface-Tablet mit 900.000 verkauften Einheiten im ersten Quartal 2013 unter die ersten fünf Tablet-Geräte geschafft. Das ist ein Marktanteil von 1,9 Prozent. Vom iPad wurden seit April 2010 insgesamt 141 Millionen Exemplare verkauft, der Tablet-Markt notiert 253 Millionen verkaufte Exemplare, von denen zwei Millionen Surface-Tablets entfallen. Das kann frustrierend sein.

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LOL warum wird dieses blöde Office immer derart überbewertet ?

Weil es keine ebenbürtige Konkurrenz gibt!

Natürlich gibt es die. Und wenn man über den Tellerrand hinaus schaut findet man sie auch.

iWork mit Office zu vergleichen macht keinen Sinn. Meines Erachtens richten sich beide Suiten an völlig unterschiedliche Nutzergruppen.
Ich nutze beides und würde mir eine gesunde Mischung aus beiden wünschen. Office erschlägt einen oft mit seinem Funktionsumfang und iWork lässt hilfreiche und wichtige Funktionen vermissen oder versteckt sie mitunter gut.
Gates soll sich froh reden aber Office ist dafür kein Argument. Gute Alternativen zu beidem gibt es genug.

Was soll man hier zu sagen, nur eines klarer Fall von "Reality Distortion Field".

Ich finde wer solche Visionen hat sollte dringend zum Arzt gehen....

Mac

Ich hätte gerne etwas von dem was er zu sich nimmt. Echt jetzt. ;)

»Darin schildert er Frust und Elend der Nutzer von iPads und anderer Android-Tablets.«

Ups! Wusste gar nicht, dass auf meinem iPad Android läuft. Man lernt täglich dazu … ;-)

Ich halte das nicht mal für so unwahrscheinlich, allerdings würde es mich nicht wundern wenn dann Apple nachzieht und das nächste Macbook Air quasi zum mal in der Gerüchteküche erwähnte iPadPro wird.

Jetzt weiß ich dann auch, was das für ein Gefühl ist, wenn ich auf meinem iPad mit Pages und Numbers schön aussehende Dokumente erstelle: Frust, dass ich nicht schon früher der Microsoftwelt den Rücken gekehrt habe. Echt jetzt. Das klingt mir nach "Pfeifen im Wald"

Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Wenn du ernsthaft glaubst, dass du mit Pages und und Numbers ernstzunehmende Dokumente erstellst, hast du dich gewaltig geschnitten! Ich verzichte auf meinem ipad komplett aufs arbeiten.

Sorry, aber wenn du auf dem iPad nicht arbeitest hast du warscheinlich auch keine Ahnung was iWork oder andere Arbeitsprogramme für IOS können, selbst an Universitäten und Firmen arbeiten sie schon mit dem iPad, aber das wusstest du warscheinlich nicht.

Zu behaupten, dass man mit dem iPad und Pages oder gar Numbers vollwertige Dokumente erstellen kann ist gelinde gesagt grenzwertig. Sogar unter iWork (Mac) ist das nicht wirklich möglich, zumindest in dem Umfang wie unter MS Office. Einfache Texte sind sicherlich kein Problem, aber hochwertige Ausarbeitungen mit wissenschaftlichen Inhalten, Graphiken, Charts etc. über mehrere hundert Seiten sind nun mal in Office bequemer herzustellen.

Man sollte auch nicht vergessen, dass in den meisten Unternehmen MS Office immer noch Standard ist. Bei uns werden einfache Texte, wie Briefe etc. schon mal in Pages geschrieben, aber wenn es um Berichte geht - da kommt an Office keiner vorbei.

Bill Gates vergisst einfach, dass 90% der privaten iPad-Besitzer das Gerät nur aus niedrigen Beweggründen kaufen, z. B. Surfen, Doodle Jump spielen usw. Und darin ist das iPad nun mal perfekt! Die für mich produktivste Seite des iPads ist das Anzeigen von PDFs...

Ich fürchte auch das er und Steve Ballmer, vermutlich die Einzigen iPad User sind die das iPad frustriert....Vorher hat er sich vermutlich die Verkaufszahlen von Windows 8 und dem Surface reingezogen und sich dann erst mal auf den Schock einen Joint gedreht.

Mac

Ach - Bill ist erblindet, sonst nix: http://mac-harry.blogspot.de/2013/05/bill-gates-blind-eilmeldung.html

Behalt doch deinen Käse endlich mal für dich.
Beleidigend bist du noch dazu.

Bwahahaha - Was meinst Du? Die Zehn Jahre, die Microsoft mit Tablet-Blödsinn verplemperte oder dass die Welt auf das ultimative Microsoft Tablet wartet. Bwahahaha

vielleicht ein Fall von Altersdemenz

Office in jeder Hinsicht Scheisse (und hier finde ich dieses Wort absolut angebracht!), dafür spricht nur die Kompatibilität zur selben Microsoft-Scheisse unter Windows.

Microsoft hat nicht mal ein voll touchfähiges Office für Windows RT hingebracht...

Was bitte ist ein ernst zu nehmendes Dokument? Word ist so ein Scheiß da ist Pages 10 mal besser!

Pages ist schon mal gar nicht besser, es ist um Längen einfacher! Vom Umfang her kann es nicht im Geringsten mit Word mithalten. Wenn du nur ein durchschnittlicher Tipper bist, der sich über das Hin- und Herbewegen des Textes bei Pages freut, wenn man ein Bild einfügt, dann weißt du sowieso nicht was ich meine.

Bill hat doch recht.
Alles in allem ist das iPad ein überteuertes Spielzeug, nicht mehr und nicht weniger. Apple hatte wahrscheinlich auch nie daran gedacht, das iPad zum Arbeiten zu benützen. Sich auf die Couch legen, ein bisschen Filme schauen, Nachrichten lesen, am besten über eine App, die man vorher im Appstore gekauft hat, ein bisschen E-Mail und natürlich Facebook.

Die ewige Disskusion, ob Pages mit Word mithalten kann, ist einfach dumm. Pages konnte nie mit Word mithalten und wird es auch nie können. Wenn schon, müsste man sich fragen, ob Pages mit seinen Funktionen und Möglichkeiten, vor allem wenn man den Preis für Pages berücksichtigt, nicht für die meisten Leute ausreicht. Ich denke so wird ein Schuh daraus. Denn hier stellt sich doch die Frage, welche Dokumente, Berichte, Tabellen etc. möchte ich mit dem iPad bearbeiten. Ein einfacher Brief an Bekannte lässt sich sicher damit erstellen. Umfangreiche Dokumente, Geschäftsberichte etc. auf dem iPad.... viel Spaß damit.

Und wer eine Tastaur braucht, es lässt sich ja Zubehör dazukaufen, so wie eine Hülle mit Tastatur, was wahrscheinlich genau der Philosophie von Apple entspricht. Das iPad ist zum Spielen da und nicht zum Arbeiten. Undf somit bleibt das iPad einfach ein überteuertes Konsumgerät.

Das ist natürlich auch Quatsch. Das iPad ist kein Spielzeug, sondern hat mit seiner HW Qualität und vor allem der starken Batterie mehr Profiqualtitäten als alles andere. Das Problem ist, dass ein Pad kein Desktop ist. Niemand wird auf einem Pad dauerhaft Office arbeiten erledigen. Ein Pad ist professionell für viele Sachen zu gebrauchen, aber ganz bestimmt nicht als Desktopersatz.

Na mit Journalismus oder einer wertfreien Darstellung hat der Artikel aber auch nichts zu tun.

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