Windows Mobile 6 gehört ab demnächst zum alten Eisen und wird durch den numerischen Nachfolger mit der Kennziffer 7 ersetzt. Doch wer glaubt, dass Windows Mobile 7 eine typische Aktualisierung ist, irrt. MobileCrunch will von einer Quelle aus Entwickler-Kreisen erfahren haben, dass die nächste Version des mobilen Betriebssystems aus Redmond solch einen großen Sprung nach vorn darstellt, dass sich sehr viel mehr als nur die Versionsnummer und ein paar Merkmale ändern.
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Die Quelle berichtet weiter, dass Steve Ballmer die Hardware-Hersteller vertraglich an die Einhaltung dieser Bestimmungen gebunden habe. Weichen sie davon ab, verlieren sie die Lizenz-Rechte an Windows Mobile. Zu diesen Vorschriften gehören gewisse Display- und Arbeitsspeicher-Dimensionen, sowie eine minimale Prozessorgeschwindigkeit. Die „Weichware“ basiere gänzlich auf Silverlight und der .Net-Technologie. Äußerlich entspreche sie dem Antlitz eines Zune HD mit zusätzlichen Telefonie-Funktionen.
Die schlechteste Nachricht für die Entwickler sei jedoch, dass Windows Mobile 7 nicht abwärtskompatibel ist. So werden alle Applikationen, die für die Vorgänger geschrieben wurden, obsolet. Dafür biete Microsoft mit dem neuen Smartphone-OS einen App Store mit angeblich „einfachem Freigabeprozedere“. Ein klarer Hieb in Richtung Cupertino, der wohl von dem Frust derjenigen Entwickler leben soll, die sich mit den Wächtern des iTunes App Store herumschlagen mussten. Nun bleibt abzuwarten, ob Microsoft das neue System auf dem Mobile World Congress in Spanien Mitte Februar vorstellen wird und wie die Öffentlichkeit auf eine solch umfassende Aktualisierung reagiert.



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Damit würde Microsoft die Hardware Hersteller vermutlich scharenweise zu Android treiben. Bisher war einer der wenigen Vorteile von Windows ja daß es auf fast jeder Hardware läuft.
"Weichen sie nicht davon ab, verlieren sie die Lizenz-Rechte an Windows Mobile"
???
aber das Phone auf dem Bild ist ein SE P1i ... das hat kein Windows Mobile sondern Symbian UIQ
Die microsoftler sollen doch Mal begreiffen, dass sie nicht im stand sind tolle sachen zu machen.
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