Dank MacBook, MacBook Pro und MacBook Air können digitale Nomaden auch unterwegs immer auf ihre wichtigsten Daten zugreifen. Doch spätestens, wenn der Mac verkündet, dass man ab sofort mit Reserve-Batteriestrom arbeitet, wird einem schmerzhaft bewusst wie begrenzt das kabelfreie Vergnügen doch ist. Mit einigen Tricks lässt sich die Akkulaufzeit aber leicht um einiges erhöhen.
Bildschirmhelligkeit & Tastaturbeleuchtung
Zu den größten Stromfressern zählt ohne Zweifel der Bildschirm Ihres Macs. Doch nicht nur die Reduzierung der Bildschirmhelligkeit kann Ihnen einige zusätzliche Minuten Arbeitszeit bescheren, sondern auch das Verringern oder der Tastaturbeleuchtung.
WLAN & Bluetooth
Auch wenn WLAN und Bluetooth aktuell nicht verwendet werden, benötigen beide Schnittstellen eine geringe Menge Strom. Besonders die integrierte Wi-Fi-Verbindung, da diese permanent nach neuen verfügbaren Netzwerken sucht. Sowohl WLAN als auch Bluetooth lassen sich über die Menü-Symbole deaktivieren.
SuperDrive & iSight/FaceTime-Kamera
Wer ein MacBook mit integriertem SuperDrive sein Eigen nennt, sollte darauf achten CDs und DVDs auszuwerfen, wenn der Datenträger nicht mehr benötigt wird. Denn selbst wenn OS X nicht direkt, beispielsweise über den Finder oder den DVD-Player auf die Silberscheiben zugreift, werden diese dennoch in regelmäßigen Abständen zum Drehen gebracht.
Eine besonders stromhungrige Komponente ist Apples integrierte iSight- beziehungsweise FaceTime-Kamera. Sofern die Akkuleistung maximiert werden soll, sollten Sie auf Skype-, FaceTime-, oder iChat-Videochats sowie andere Programme, bei denen Live-Video im Mittelpunkt steht, verzichten.
Programme
Selbst wenn ein Programm nur im Hintergrund läuft, verbraucht dieses Prozessorleistung und Arbeitsspeicher. Die Folge: Weniger Akkuleistung. Auch zusätzliche, nicht benötigte Fenster und Tabs sollten Sie schließen, um Strom zu sparen. Neben den Programmen im Dock verstecken sich auch im Menü Anwendungen, die sich eventuell kurzfristig deaktivieren lassen.
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Besonders hohe Prozessor- und somit Stromansprüche stellt zweifelsohne Adobe Flash. Zum Glück lässt sich die Prozessorauslastung mit Anwendungen wie ClickToFlash um einiges reduzieren. Die Erweiterung für Safari sorgt dafür, dass Flash-Inhalte erst auf Knopfdruck geladen werden oder, wenn möglich, ein alternativer Video-Stream abgespielt wird. Anstelle eines Flash-Videos lässt sich so mit einem Klick die deutlich Akku-schonendere HTML5-Variante abspielen.
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