Um der potenziellen Kundschaft möglichst maßgeschneiderte Werbung präsentieren zu können, wird man im Internet auf Schritt und Tritt beobachtet. Die Einwilligung hierzu gibt man oft über bedenkenloses „wegklicken“ ellenlanger AGB und Datenschutzklauseln. Auch Apple ist keine Ausnahme, denn mit iAd ist das Unternehmen nun auch Anbieter von Werbung.
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Unter Berücksichtigung von Einkaufsstatistiken werden dem Anwender möglichst „passende“ Werbeeinblendungen gezeigt, denn je zielgenauer die Werbung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Klick.
Vorerst zwar nur für den US-amerikanischen Markt bestimmt, werden uns die kunterbunten und interaktiven In-App-Anzeigen aber sicherlich auch irgendwann in Deutschland erreichen. Der Widerspruch betreffend der Verwendung persönlicher Daten ist ganz einfach: Rufen Sie auf ihrem iPhone oder iPod touch mit installierten iOS 4 einfach folgenden Link auf:
Nach dem Besuch dieser Website wird die Datenauswertung durch ein Cookie blockiert, deshalb gilt der Widerspruch nur für das jeweilige Gerät. Wer mehrere iOS-Geräte besitzt, muss die Website deshalb auf jedem seiner Apple-Gadgets aufrufen. Freiheit von Werbung bietet das sogenannte Opt-Out nicht, die präsentierten Anzeigen beziehen sich aber nicht mehr unmittelbar auf die eigene Person.
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