gut (5.0)
keine
USK: keine AltersbeschränkungDass chinesische Spielsteine nicht nur in Mah-Jong/Shanghai-Varianten Verwendung fi nden, zeigt kSisensyo. Es verwendet diese Steine für ein etwas anderes, wenn auch nicht völlig neues Spielprinzip.
In acht Reihen mit je 17 Spalten sind die 136 Spielsteine zufällig angeordnet. Ähnlich wie in Shanghai müssen zwei gleiche Steine angeklickt und dadurch entfernt werden. Natürlich gibt es Regeln, die dies erschweren. Zwischen den Steinen wird eine imaginäre Linie gezogen, die nicht mehr als zwei Ecken haben darf.
Mit fortschreitender Spieldauer sind immer mehr Steine erreichbar und können abgebaut werden. Anders als bei Shanghai kommt es eher selten vor, dass kein Zug mehr möglich ist. Dafür tickt im Standard-Modus oben eine Uhr. Obwohl es kein richtiges Zeitlimit gibt, sorgt diese für gepfl egte Panik. Ruhiger geht es hingegen im Puzzle-Modus zu, in dem vier rotierende Steine abgeräumt werden müssen. Teilweise ist es aber notwendig, durch Abräumen anderer Spielsteine an die rotierenden Steine heranzukommen.wurden diese Steine entfernt, wartet die nächste Puzzle-Ebene. Das kSisensyo-Fenster ist skalierbar, die Grafi ken werden automatisch an die neue Größe angepasst. Dazu bietet das Spiel noch einige nette grafi sche Effekte: Steine fallen rotierend in den Hintergrund, und das Spielfeld kommt hereingeflogen.
Fazit:
kSisensyo ist ein ideales Denkspiel für zwischendurch mit viel Liebe zum Detail. Lediglich die Spielsteine könnten in der Vergrößerung etwas weniger verwaschen aussehen.
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