Die wohl am meisten geforderte Funktion ist nur über den Drucken-Dialog zu erreichen. Dort legt man die zu druckenden Felder fest, ein Bild und ein allgemeiner Text können hinzugefügt werden. Bento unterstützt schon von Haus aus 250 Etiketten der Hersteller Avery und Dymo. Schriftart und -farbe lassen sich frei definieren, und die fertigen Etiketten können in einer Vorschau betrachtet werden. Praktisch ist, dass die fertigen Etiketten-Einstellungen auch gesichert werden können. Leider ist das die einzige wirklich neue Funktion. Alle folgenden Neuerungen sind lediglich Verbesserungen, auch wenn es sich in der Regel um sehr sinnvolle Erweiterungen handelt.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.









