Für Google war das Nexus One ein so genanntes Leuchtturm-Projekt. Das Smartphone sollte Kunden und Partnern zeigen, was auf der Android Plattform möglich sein kann. Diese Aufgabe scheint das Nexus One nun erfüllt zu haben. Ein Blogeintrag kündigt an, Google möchte den Vertrieb des Gerätes anderen überlassen.
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Wie Google-Manager Andy Rubin schreibt, sei Google sehr zufrieden mit dem allgemeinem Erfolg der Android-Plattform. Ihre Akzeptanz am Markt habe die Erwartungen übertroffen. Doch wie bei Projekten üblich, laufe nicht alles gleich gut, gesteht Rubin ein. Er gibt zu, der Online Store für das Nexus One werde nur von einer kleinen Zahl an Early Adoptern genutzt. Die Kunden würden ein Smartphone vor dem Kauf lieber ausprobieren und zwischen verschiedenen Tarifen wählen wollen.
Viele der mit dem Nexus One eingeführten Innovationen seien mittlerweile in anderen Android-Smartphones angekommen. Rubin nennt als Beispiele das HTC Evo 4G, das in den USA von Sprint verkauft wird, sowie das ebenfalls von HTC gebaute Droid Incredible, das Verizon im Angebot hat. Künftig möchte Google weltweit erhältliche Android-Smartphones nur noch präsentieren und nicht mehr selbst verkaufen.



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daraus kann nicht wirklich was gutes werden. ich meine, es hat sich doch schon so oft gezeigt, dass gute Produkte nur dann entstehen, wenn das Operation System und die Hardware vom selben Hersteller sind. Das sieht man an den Macs und am iPhone, iPad, etc. Das Motorola Handy mit iTunes drauf, war ja auch nicht wirklich der Renner. Und zwei Jahre später kam dann das iPhone.
Android wird in Zukunft auf jeden Fall eine wesentliche Rolle zusammen mit dem iPhone OS spielen. Schliesslich bieten alle anderen eigentlich nichts gescheites. Microsoft kommt schon seit Jahren nicht wirklich voran - und ob die neue Windows Mobile Version wirklich der Hit sein wird - sei dahingestellt. Und ob der Prè mit seinem WebKit OS jemals aus der Versenkung kommt, wage ich zu bezweifeln. Schliesslich hat HP in den letzten Jahren auch nichts Revolutionär gutes zu tage gebracht. Naja und RIM mit ihren BlackBerrys … super snappy und absturzsicher laufen die ja auch nicht, dafür das das Business- Smartphones sein sollen.
Letztendlich kann ich Ventilator zustimmen. Nur wenn Hardware und Software von einem Hersteller ist, hat der Hersteller genug Handhabe darüber, Hardware optimal auf die Software abzustimmen.
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