Über schleppenden Absatz seiner Produkte soll sich Apple auch nach Weihnachten nicht beschweren können. Im Januar 2011 habe Cupertino laut Nachforschungen des Analysten Gene Munster eine Umsatz-Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Monat einfahren können. Dem MacBook Air* sei Dank.
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Insgesamt werde für das laufende Quartal an der Börse von 22 Prozent Umsatz-Zuwachs ausgegangen, die durch 3,6 Millionen verkaufte Macs erreicht würden. In den Apple Stores besetzte das erfolgreiche 11-Zoll-Modell der Baureihe MacBook Air nur die markantesten Ausstellungsflächen, heißt es im Bericht des bekannten Analysten von Piper Jaffray.
Weiterhin auf dem absteigenden Ast scheinen sich die Verkaufszahlen der iPod-Modelle zu befinden. Hier sind im internationalen Vergleich zum Januar 2010 schon 10 Prozent negatives Wachstum festgehalten. Für das gesamte Quartal 02/2011 wird daher von 5 bis 10 Prozent Rückgang an Kunden-Interesse ausgegangen. Erwartet würden circa 10 Millionen verkaufte iPods.
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