Intel nutzt den Begriff „Ultrabook“ für die ultra-flache, ultra-leichte Geräteklasse, die eigentlich mit dem MacBook Air definiert wird. Intels eigenen Plattform-Vorgaben folgend könnte es jedoch schwierig werden, Konkurrenz-Produkte für Windows unterhalb der 1000 US-Dollar-Marke anzubieten.
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Das Asus UX21 ist als direkter Konkurrent zu Apples 11-Zoll-Modell des MacBook Air* konzipiert. Bei der Vorstellung des Geräts in Taiwan hieß es im Juni vom Hersteller noch, man werde Apples Preise um 10 bis 20 Prozent unterbieten können. Mittlerweile ist klar, dass die Geräte im September in viel kleineren Stückzahlen und zu deutlich höheren Preisen als geplant in den Handel kommen werden.
DigiTimes berichtet, dass Asus nicht als einziger Hersteller mit Produktionskosten und Bauteil-Ausbeute kämpft. Intels Geräteklasse „Ultrabook“ basiere auf Metall-Gehäusen als Wärmetauscher, fest verbauten Akkus, SSD als Massenspeicher und kompakt direkt auf die Hauptplatinen verlöteten Bauteilen. Bisher täten sich alle interessierten Drittanbieter schwer, Intels technische Vorgaben für Ultrabooks einzuhalten und ein Endprodukt zu fertigen, das für unter 1000 US-Dollar verkauft werden kann.
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Hmmm ... das Design erinnert mich an irgend etwas ... hmmm ... fällt mir schon noch ein ... ;-)
DAS Argument für Win-User ist doch immer "Blu-Ray"... Ansonsten ist das doch nicht wirklich überraschend.
ja die Blu-Ray :-) aber am Design fehlt auch was an dem Ultrabook
… tja. Das zeigt mal wieder, was Apple in China für Auftragsvolumina hat (Apple gilt ja als größter Auftraggeber für SSDs / Flash- Speicher!!) und wie stark sie den Preis bei einigen Komponenten senken können und demzufolge auch die Endkonsumenten- Preis. Und das dabei auch noch Gewinn für Apple herausspringt (und das nicht zu knapp, wie es bei Apple ja allgemein üblich ist) ist auch beachtlich.
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