Mit 0,9 und 0,84 Prozent Wahrscheinlichkeit auf dem iPad, respektive dem iPhone, tippen iOS-Anwender Werbe-Einblendungen häufiger an als durchschnittliche Android-Anwender. Eine aktuelle Studie identifiziert nur Nutzer des Kindle Fire mit 1,02 Prozent „Click-Through Rate“ als noch werbefreundlicher.
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Dass Werbung auf Mobilgeräten wirkt und tatsächlich vom Anwender verfolgt wird, scheint weniger als bisher gedacht vom Formfaktor, der reinen Display-Größe abzuhängen. Die Marktforscher von Jumptap identifizieren iOS-Nutzer als die durchweg schlicht werbeempfänglichere Zielgruppe.
Cult of Mac räsoniert, dass Amazon-Kunden eventuell derart auf zielgerichtete Werbung trainiert seien, dass sie auch auf dem Kindle Fire mehr Interesse dafür zeigten. Das Blog stellt der obigen Werbe-Statistik eine Marktanalyse nach Lebensalter gegenüber. Der zufolge sei das iPad eher bei 18-44-Jährigen, das Kindle Fire eher bei Anwendern höheren Alters zu finden.
Als Moral der Geschicht’ sind App-Entwickler, die ihr Geschäftsmodell auf werbefinanzierte Einnahmen ausrichten, anscheinend besser beraten, Apples App Store zu bedienen.Mehr zu: iPad | iPhone | Studien



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Wie kann man den bei 0,9 bzw 0,84 % davon ausgehen,das Anwender Werbung lieben?
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