iOS und Android haben die Blackberries des ehemaligen, kanadischen Smartphone-Vorreiters RIM weit hinter sich gelassen. Trotz Massentlassung, Scheitern am Tablet-PC-Markt und dem Rücktritt der CEOs gibt sich Geschäftsführer Heins zuversichtlich. Neues Marketing und Lizenzierung sollen es richten.
RIM sei auf dem rechten Kurs und brauche keinen Strategiewechsel sondern nur besseres Marketing, gibt der ehemalige COO und neue CEO Thorsten Heins gegenüber der kanadischen The Globe and Mail zu Protokoll. RIM habe eine Geschichte fantastischen Wachstums hinter, mit Heins' Strenge und makelloser Ausführung aber auch weiter vor sich.
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Der in diversen Studien immer wieder belegte Rückgang des Blackberry-Marktanteils an verkauften und genutzten Smartphones in den einstelligen Prozentbereich hatte die Verschlankung von RIM um 2000 Angestellte gekostet. 75 Prozent an Marktwert verlor die Firma allein im Jahr 2011. Der Rücktritt des bisherigen CEO-Duos Lazaridis/Balsillie ist erst wenige Stunden alt.
Heins bezeichnet die Entwicklung der letzten 18 Monate als Evolution in Management, Hardware und Software. RIM habe seine Hausaufgaben gemacht. Die für 2011 angesetzte Smartphone-Produktlinien und Software-Updates für das RIM PlayBook würden überzeugen. Obwohl er Blackberry als integrierte Plattform aus einer Hand preist, gibt er sich gleichzeitig offen für Verhandlungen mit Drittherstellern, die Interesse am neuen Blackberry OS 10 zeigen. Android kommt für RIM als Betriebssystem weiterhin nicht in Frage.





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cool, sollen sie machen.
blackberrys sind gute geräte, und qnx ist meiner meinung nach für ein gerät wie ein smartphone eine mindestens so gute grundlage wie unix
'RIM sei auf dem rechten Kurs und brauche keinen Strategiewechsel sondern nur besseres Marketing....' - ja ne iss klar. So ist das heute.
Ich hab beruflich nen Bold, privat ein iPhone und da im Vergleich schneidet für *mich* die schwarze Beere schlecht ab.
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