Jetzt wird es für Zubehörhersteller offiziell schwieriger: Apple hat bei der heute zu Ende gehenden Konferenz für Anbieter von „Made for iPhone“-Zubehör im chinesischen Shenzhen das Lizenzierungsprogramm verschärft. Apple verlangt in Zukunft mehr Engagement in Bezug auf Arbeitnehmerrechte und Umweltschutz, ansonsten wird Apple das begehrte Zertifikat „Made for iPhone“ nicht vergeben.
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2013 soll sich einiges auch bei den Drittanbietern von Apple-Zubehör ändern. Bei der jährlichen Konferenz, zu dem Apple alle Lizenznehmer des „Made for iPhone“-Programms (kurz MFi) einlädt, stehen neben dem neuen Lightning-Connector vor allem die Themen Arbeitnehmerrechte und Umweltschutz auf dem Programm.
Viel ist noch nicht von der Konferenz berichtet worden, jedoch sieht es so aus, dass Apple weiterhin versucht das Image in Sachen Fabrikarbeiter aufzupolieren. Apple verpflichtet mit einem neuen „Supplier Code of Conduct“, dem Verhaltenscode für die Herstellungsbedingungen, die Lizenznehmer zu besseren Arbeitsbedingungen und verbesserten Umweltauflagen. Der Verhaltenscode kann auf Apple Webseite eingesehen werden und steht als PDF zu Verfügung.
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Find ich gut! Sollten sich andere Firmen auch mal ein Beispiel dran nehmen!
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