Intels nächste Prozessor-Generation soll zwar planmäßig im April am Markt eingeführt werden, doch in kleineren Mengen als gedacht. Auf die angespannte Marktlage zurückgeführte Überbestände der Sandy-Bridge-Prozessoren lassen Intel einen Gang zurückschalten. Größere Stückzahlen erst nach dem Juni.
Aus Taipei heißt es heute, Intel benachrichtige seine Partner in der Industrie über die aufgeschobene Massen-Auslieferung von Ivy Bridge. Der weltweit schwache Markt habe bei allen Notebook-Anbietern mit Sandy-Bridge-Geräten zu Absatzproblemen geführt. Viele erwarten eine gesteigerte Nachfrage erst zum September, wenn Microsoft Windows 8 an den Markt bringt. Bis dahin sollen die Überbestände sukzessive abgebaut werden.
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Apple könnte der von den Ivy-Bridge-CPUs erwartete Leistungsschub die in der Gerüchteküche spekulierte Zusammenführung der beiden Baureihen MacBook Air und MacBook Pro ermöglichen. Die Aktualisierungen anderer Mac-Modelle könnte durch die von Intel beschlossene, künstliche Verknappung ebenfalls beeinflusst werden. Als Großkunde Intels setzte Apple in den vergangenen Jahren auf frühe Verfügbarkeit größter CPU-Stückzahlen.



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Vielen Dank!
Blablabla Sommer, blablabla Ivy Bridge, blablabla Montain Lion, blablabla iMac, MacPro, Macbook.
Lasst die Grüchte beginnen.
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