Das haben selbst die Analysten nicht erwartet. Intel hat im vierten Quartal einen Gewinn von 2,28 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.
ANZEIGE
Ein äußerst positives Quartalsergebnis konnte Intel für das letzte Quartal in 2009 mitteilen. Mit einem Umsatz von 10,6 Milliarden US-Dollar verzeichnete Intel gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 2,4 Milliarden US-Dollar und erzielte einen Nettogewinn in Höhe von 2,28 Milliarden US-Dollar.
Das ergibt pro Aktie einen Gewinn von 40 Cent, den sogar die Analysten nicht erwartet hatten. Sie waren von 30 Cent pro Aktie ausgegangen. Was schon recht optimistisch klang, denn im Vergleichszeitraum des Vorjahres machte Intel lediglich einen Gewinn von drei Cent pro Aktie. Und der Gewinn hätte sogar noch um 15 Cent pro Aktie höher gelegen, wenn Intel nicht im Berichtszeitraum eine Vergleichszahlung aus einem Wettbewerbsverfahren in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar an Mitbewerber AMD gezahlt hätte.
Für 2010 erwartet der Chiphersteller laut Finanzchef Stacy Smith „ein robustes Volumenwachstum bei der Nachfrage“ und im ersten Quartal 2010 einen Umsatz von 9,7 Milliarden US-Dollar. Welche Produkte für das erfreuliche Quartalsergebnis besonders verantwortlich zeichnen, hat Intel nicht bekanntgegeben; sagt aber, dass sich Verbesserungen im Produktionsprozess bezahlt gemacht hätten.



Artikel kommentieren
Kommentar hinzufügen