Apple senkt die Preise! Und das sogar um 60 Prozent. Nein, das betrifft natürlich nicht iPad, iPhone oder MacBook, sondern die mobile Werbung iAd. Die Werbung auf mobilen Geräten ist nämlich längst nicht so erfolgreich wie sie sein sollte.
Wie das Wall Street Journal berichtet, hat Apple die Preise für mobile Werbung gesenkt und die Abnahme-Verpflichtung für Vermarkter, die an Apples mobiler Werbung iAD interessiert sind, von 1 Million US-Dollar über zunächst 500.000 US-Dollar auf jetzt 400.000 US-Dollar reduziert.
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Das ist ein Nachlass von 60 Prozent seit der Einführung von iAD im April 2010. Seitdem waren die Einnahmen geringer als erwartet und Apple scheint stärker entschlossen, das rückläufige Geschäft in einen Erfolg zu verwandeln. Immerhin hat Apple in den USA vier Prozent Marktanteil bei den Werbeeinnahmen mit mobiler Werbung verloren. Googles Werbeservice AdMob ist dagegen um 24 Prozent gewachsen.
Das Engagement für qualitative In-App-Werbung ist ein wichtiges Instrument, um die Entwickler bei der iOS-Plattform zu halten. Denn wenn iAd erfolgreich ist, sehen App-Entwickler einen größeren Anreiz für iOS-Apps.





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warum sollte sie auch, mich nervts einfach nur. Kann aber auch daran liegen, dass mich Werbung im Allgemeinen schon ned kratzt
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