There is an App for that. Jetzt sind Apps sogar für Arbeitsplätze verantwortlich. Eine Studie zeigt, dass durch den App-Boom fast 500.000 neue Jobs geschaffen wurden. Auslöser für die Entwicklung war die iPhone-Einführung im Jahr 2007.
Eine von TechNet gesponserte Studie spricht in diesem Zusammenhang von einer App-Ökonomie, die durch den App-Boom seit der starken Verbreitung von Smartphones, Tablets und sozialen Netzwerken entstanden ist.
ANZEIGE
Seitdem Apple das iPhone auf den Markt gebracht hat, sind in der „App-Wirtschaft“ in den USA 466.000 neue Stellen geschaffen worden. Kein Wunder, sind doch allein für iPhone, iPad und Android fast eine Million Apps entwickelt worden. Die für Facebook entwickelten Apps haben 182.000 Jobs geschaffen.
Und an vielen von diesen Apps hängen Jobs für Programmierer, UI-Designer, Marketingfachleute und Support-Mitarbeiter. In Kalifornien, der US-amerikanischen Hochburg für App-bezogene Jobs, ist bereits jeder vierte Arbeitsplatz der App-Ökonomie zu verdanken, verrät die Studie.
Die Studie zeige, dass sich durch zukunftsweisende Innovationen Arbeitsplätze und wirtschaftliche Werte schaffen lassen, so der CEO von TechNet.





Artikel kommentieren
Tolles Hintergrundbild das hätte Ich auch gerne!
Diskutieren Sie mit!
Damit Sie Artikel auf maclife.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig registrieren – bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei maclife.de – kritische Kommentare und sachliche Diskussionen sind erwünscht, Beschimpfungen & Beleidigungen werden gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.