JAHRESPLUS GEWINNE VON 16 PROZENT

Effizientere iPhone- und iPad-Fertigung: Foxconn gibt Rekordgewinn bekannt

26.03.13 | 12:08 Uhr - von
(Bild: Screenshot)

Foxconn glänzt mit neuen Geschäftszahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr und konnte unter anderem durch die iPhone- und iPad-Fertigung allein im letzten Quartal einen Rekordgewinn von umgerechnet rund 960 Millionen Euro verbuchen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit dem Verweis auf neuste Zahlen vom taiwanesischen Auftragsfertiger.

Unter anderem mit viel effizienteren Fertigungsverfahren für die neuen Modelle vom iPhone und iPad konnte der Auftragsfertiger Foxconn seine Umsätze und Gewinne stark steigern. Der Umsatz soll im Geschäftsjahr 2012 um gut 13 Prozent gestiegen sein, der Gewinn allein im letzten Quartal um 5,6 Prozent. Insgesamt gibt es ein Plus von gut 16 Prozent bei den Gewinnen für 2012 zu vermeldet. Foxconn fertigte 2012 unter anderem für Apple, Nintendo, Sony, Dell und HP und stellt mit Leadtek eigene Grafikkarten her.

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Die Zahlen wurden über den Branchendienst Bloomberg bekannt.

Mehr zu: Foxconn | iPad

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Bild von DarthTK

Auf den Rücken der eigenen Mitarbeiter...

Bild von BioExorzist

Wie in jeder Firma...

Bild von moritzf

Jede Firma versucht Gewinn zu machen und benötigt dazu Mitarbeiter. Ich fände es auch gut, wenn Apple mit Foxconn zusammen deren Rechte und Arbeitsbedingungen stärken würde, aber den Aufschrei bei jeder Nennung von Foxconn kann ich nicht nachvollziehen. Diese Firma hat für die Verhältnisse dort in diesem Sektor überdurchschnittlich gute Arbeitsbedingungen. Es sind eher die kleineren unbekannteren Zulieferer, bei denen noch mehr verbessert werden muss. Wer so blauäugig ist und denkt in Asien wäre Foxconn das Hauptproblem, der hat sich kräftig geschnitten. Es ist leider nicht so.
Ich sage nicht, das Foxconn kein Problem ist, aber man sollte da eher Druck auf die westliche Industrie machen, dass diese sich um bessere Arbeitsbedingungen bei all ihren Zulieferern kümmert. Im Moment richten sich deren Anfragen schließlich hauptsächlich nach Preis, Umfang, Flexibilität und Qualität und nicht nach den Arbeitsbedingungen.

Bild von iGadget-News

Und genau dieser Druck kann nur vom Konsumenten aufgebaut werden. Apple & Co. geben diesen Druck dann an die Zulieferer/Auftragsfertiger weiter. Auch Foxconn muss daher weiter kritisiert werden, zumal das Unternehmen als Referenz herangezogen werden wird. Standards die einmal etabliert sind, kann man gezielt auch von anderen Zulieferern fordern.

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