Von den Bauteilen über Patent-Lizenzen bis zu Fertigung und Versandlogistik summiert Bloomberg die Kosten für ein nach heutigem Kenntnisstand produziertes, hypothetisches iPhone 5 mit 16 GB auf. Das Ergebnis von 270 US-Dollar wird dem erwarteten Verkaufspreis von 620 US-Dollar gegenübergestellt.
ANZEIGE
Nicht von ungefähr verfügt Apple über seine bekanntermaßen großen Cash-Reserven und arbeitet sich an die Spitze der Global-Player-Liste vor. Die Margen bei Apple-Produkten sind vergleichsweise hoch. Für Bloomberg scheint es Grund genug gewesen zu sein, eine „hypothetische Analyse der Bruttoverdienstspanne“ durchzurechnen.
Laut der Meldung bei 9to5Mac ist die abgebildete Kalkulation noch gar nicht von Bloomberg veröffentlicht. Die Rechnungsposten tragen alle recht generische Bezeichnungen und geben kein Insider-Wissen um bestätigt verwendete, konkrete Baugruppen preis. Die echten Zahlen und Typen-Bezeichnungen werden vermutlich erst bei Zerlegen des iPhone 5 nach dessen Markteinführung bekannt.



Artikel kommentieren
Die Marge dürfte nicht ganz so hoch ausfallen wie sie aussieht, immerhin gibt es ein erneuertes iOS 5 kostenlos dazu, das ja auch Geld gekostet hat.
und 10 cent.
Sie haben die 10 cent vergessen.
Das ist in diesen Regionen ein kapitaler Fehler.
Kommentar hinzufügen