Was bei der Versteigerung der Nortel-Patente nicht klappte, soll bei den Kodak-Patenten anders laufen: Apple und Google sollen gemeinsam für die Patente bieten, auch Samsung, LG und diverse andere Firmen sollen dabei sein. Dies könnte allerdings nicht nur Kodak, sondern auch den Wettbewerbshütern missfallen.
Kodak plant die Versteigerung von bis zu 1100 Patenten aus der Fotografie, mit den Einnahmen soll die Firma neu aufgebaut werden. Der Foto-Pionier hatte einst auf Einnahmen von bis zu 2,6 Milliarden Dollar gehofft - allerdings war Kodak mit Patent-Klagen nicht erfolgreich und sollte tatsächlich eine große Gruppe gemeinsam bieten, könnte es deutlich unter einer Milliarde US-Dollar geben.
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Sollte es bei einer großen Gruppe um Apple und Google bleiben, ist ausgeschlossen, dass die beteiligten Firmen die Kodak-Patente gegeneinander einsetzen. Die Wettbewerbshüter könnten durch das Versprechen besänftigt werden, die Patente anderen Firmen zu fairen Preisen zu lizensieren.
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