Ungefähr eine halbe Milliarde braucht Apple noch, um auch Microsoft hinter sich zu lassen, rechnet 9to5Mac vor. Dabei geht es es aber nicht um die Bezüge des Vorstands, sondern um liquide Mittel, also das, was beide Unternehmen auf der „hohen Kante“ haben.
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Unternehmen werden nach unterschiedlichsten Aspekten bewertet. Dabei geht es in erster Linie darum, auf der Grundlage von Daten aus der Vergangenheit Abschätzungen für die Zukunft zu liefern. Das ist einer schnelllebigen Branche wie der Computerindustrie ganz besonders wichtig. Und damit auch für Apple. Liquide zu sein, also Geldreserven schnell bereit stellen zu können ohne erst Geldgeber fragen zu müssen, kann über den Erfolg oder Misserfolg eines Produktes entscheiden.
Nach dieser Devise scheint auch Apple – oft gegen den Trend – seit Jahren systematisch daran zu arbeiten, Einnahmen zurück zu legen und nicht gleich unter den Aktionären zu verteilen. Dadurch hat sich im Laufe der letzten drei Jahre eine ganz erkleckliche Summe angehäuft, die bereits nahe an die Mittel herankommt, die der Branchenriese Microsoft mit einem fast 50% höheren Umsatz angesammelt hat.
Gründe dafür sind zahlreich: Apple zahlt beispielsweise keine Dividenden, aber auch interne Prozesse sind sehr effizient, so dass nur wenige Mittel „verschleudert“ werden. Gerade die Fähigkeit, neben vorsichtiger Kalkulation auch immer eine „stille“ Reserve an Mitteln jederzeit zur Verfügung zu haben, macht Apple nicht nur technologisch unabhängiger, sondern auch sehr schlagkräftig. Diese Schlagkraft konnte Apple bereits 2003 unter Beweis stellen, als man mit dem „iTunes Music Store“ die Konkurrenz zu überrollen begann und auch Microsoft einen Schock versetzte: „Wir haben uns förmlich in Rauch aufgelöst“, so Jim Allchin damals zum Deal zwischen Apple und der Musikindustrie.
Mit einer so prall gefüllten Börse ist die Firma aus Cupertino jederzeit in der Lage, „das nächste große Ding“ vorzubereiten – selbst wenn es flach ist und nur knapp 10“-Bildschirmdiagonale besitzt …



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Alles spricht für Apple! Ich bin nach Jahren Windows wirklich überglücklich umgestiegen zu sein. Ich habe nur etwas Angst, dass bei lauter Wachstum die Qualität vernachlässigt wird.
1)IMac 27"
2)Airport neu 5 GHZ
3)Batterie Magic Mouse
4 defekte Time Capsule
Bei dem Preis muss die Quali stimmen! Ein defekter Porsche verkauft sich ebenfalls schlecht! Der Ruf darf nicht leiden!
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