Eine medienwirksame Schlammschlacht liefert sich Acer derzeit mit seinem seit März ehemaligen CEO Gianfranco Lanci. 42 Prozent Verlust im PC-Umsatz ließen fragen, wie auf das iPad zu reagieren sei: De-Taiwanisierung? Verdreifachung der Entwicklungsabteilung? Integration von Hard- und Software?
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Lanci wirft Acer in einem Interview vor, strukturell nicht flexibel genug zu sein. Statt 300 bis 400 brauche es 1000 Ingenieure, deren Know-How zur Not sogar in den Vereinigten Staaten oder Europa einzukaufen wäre, um es „in dieser neuen Welt“ unter die erfolgreichsten drei PC-Hersteller zu schaffen. Visionäre Konzepte für die Smartphone- und Tablet-PC-Märkte scheiterten bei Acer an den zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Acer entgegnet, De-Taiwanisierung sei nie das Thema gewesen. Lanci habe als Geschäftsführer versagt, was anhand der miserablen Ergebnisse der vergangenen zwei Quartale nachvollziehbar sei. Die Fähigkeit, dem Unternehmen eine gesunde, langfristige Entwicklung zu sichern, sei nicht mehr erkennbar gewesen.
Nach wie vor auf Erfüllung wartet derweil Acers Voraussage vom Sommer 2010, dass der Marktanteil des iPads auf 20 bis 30 Prozent fallen werde, sobald Mitbewerber ihre Tablet-PCs anbieten.



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Wer immer nur das macht was er kann, wird das bleiben was er ist. Acer macht PCs. Wie hunderte andere. Gähn. Was erwarten die?
Machen wir uns nix vor. Apple hat 2 Jahre Vorsprung im Markt. Es hat ein Ökosystem um seine Produkte geschaffen, was den anderen fehlt. Apple Inc. ist eine Marke und wird als solche voll wahrgenommen. Mehr denn je. Sie bauen Produkte für Menschen, nicht für Adminstratoren und EDV-Freaks. Das müssen die Wettbewerber erst mal schaffen und hoffen das Apple nicht mehr weiter entwickelt:-)
Liebe Acer-Manager:
• Baut das, was eure Kunden wollen, nicht das, was 10 andere auch probieren zu bauen. Dann ist Acer nämlich def. nicht erste Wahl. Egal womit (Tablet, Notebooks...).
• Anzahl (neuer) Produkte drastisch REDUZIEREN
• Die übrigen RICHTIG machen, PERFEKTIONIEREN
• Ökosystem Hardware-Software-KUNDE (!) entwickeln
• Marke Acer entstauben - löst nicht gerade sexyness aus...
Fertig :-)
Geschätzte Zeitdauer: 10 Jahre...
Sie werden nie verstehen, dass es das ganze System ist...
vielleicht wirds was wenn Sie ein neues OS selbst entwickeln :))
... neues OS selbst entwickeln? Ohje! Das erinnert mich an die von Acer «anpepasste» Linux-Variante der ersten Aspire One Netbooks. Vielversprechend und dann nicht mehr weiter entwickelt. Ein Rohrkrepierer erster Güte und wieder eine vertane Chance, eine Alternative zu Windows aufzustellen.
Aber wer erinnert sich zu Zeiten des iPads noch an Netbooks? Und wer an Acer? Schwamm drüber.
das sind die richtigen. als apple das ipad auf den markt brachte, hoerte man von allen compi hersteller:
das braucht keiner, es kann nix weil es kein usb, mini hdmi u.s.w. hat.
jetzt sind ca.20 milionen exemplare gekauft (inkl. ipad 2), worden. und es werden von tag zu tag mehr.
in der ziwschen zeit kann apple seinen vorsprung weiter ausbauen (wie oben schon erwaehnt). den die anderen hersteller nicht mehr einhollen. da apple sich ja nicht auf den lorbeeren ausruht.
uebrigens beim iphone war ja das gleiche. eigendlich habe acer, hp und dell, es ab dem ersten iphone besser wissen muessen.
jetzt rennen alle am apple erfolg hinter her. wie wind hunde, dem hasen. wen ein neues produkt kein gewinn macht, ist es halt immer noch einfache die schuld dem chef zu geben. um ihn dann ueber nacht von seinem sessel zu werfen.
das sind die richtigen. als apple das ipad auf den markt brachte, hoerte man von allen compi hersteller:
das braucht keiner, es kann nix weil es kein usb, mini hdmi u.s.w. hat.
jetzt sind ca.20 milionen exemplare gekauft (inkl. ipad 2), worden. und es werden von tag zu tag mehr.
in der ziwschen zeit kann apple seinen vorsprung weiter ausbauen (wie oben schon erwaehnt). den die anderen hersteller nicht mehr einhollen. da apple sich ja nicht auf den lorbeeren ausruht.
uebrigens beim iphone war ja das gleiche. eigendlich habe acer, hp und dell, es ab dem ersten iphone besser wissen muessen.
jetzt rennen alle am apple erfolg hinter her. wie wind hunde, dem hasen. wen ein neues produkt kein gewinn macht, ist es halt immer noch einfache die schuld dem chef zu geben. um ihn dann ueber nacht von seinem sessel zu werfen.
Wie ein Designer mal gesagt hat: "...Apple denkt Durst, nicht Wasserglas..". Das ist etwas, was Mitbewerber wohl nie lernen werden.
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