Wayne Goodrich hat eine Klage gegen Apple eingereicht, um seinen Job im Unternehmen zurückzubekommen. Goodrich war ausführender Produzent aller Apple-Präsentationen, inklusive der legendären Keynotes von Steve Jobs. Im vergangenen Dezember erhielt er seine Kündigung, aus Betriebsgründen, wie es hieß. Goodrich begründet seine Wiedereinstellungsklage mit einem angeblichen Versprechen, das Steve Jobs ihm 2005 gab.
Wayne Goodrich ist seit vergangenen Dezember kein Apple-Angestellter mehr - und das, obwohl ihm Steve Jobs höchstpersönlich eine Anstellung auf Lebenszeit garantiert haben soll. Nach Jobs Tod lief es aber für den Produzenten der Steve-Jobs-Keynote-Präsentationen ganz anders. Im Dezember erhielt er seine Kündigung, aus Betriebsgründen, wie Businessweek berichtet.
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Goodrich erklärte, Jobs hätte sein Anstellungsversprechen im Mai 2005 ausgesprochen und 2010 nochmals erneuert. Goodrich war seit 1998 bei Apple und produzierte neben den Keynotes auch weitere Unternehmenspräsentationen und Events. Die Klage wird in San Jose verhandelt, eingeklagt wird ein nicht bezifferter „hoher“ Schadensersatz.
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Richtig so! Verklagen! Ein Versprechen ist ein Versprechen! Die wollten bestimmt für nen 1/10 einen Praktikanten daran setzen um noch mehr Geld in die Kriegskasse zu stopfen... Geldgieriges Pack!
Troll?
Nein, zu doof für'n Troll!
Sollte es Zeugen für dieses Versprechen geben, so ist dieser Mann wieder einzustellen. Ein gegebenes Wort, ist ein gegebenes Wort. In solchen Fällen auch über den Tod des ehem. Firmenvorsitzenden hinaus.
Die Beweispflicht liegt allerdings bei Goodrich.
Und da denkt man, Steve Jobs sei schon schlimm gewesen.
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