Die Richterin hatte beide Firmen gewarnt, dass ein Jury-Urteil ein unkalkulierbares Risiko sei, doch die CEOs von Apple und Samsung konnten sich dennoch nicht einigen. Vor dem Urteil hat Samsung aber noch einen kleinen Erfolg verbuchen können.
Richterin Lucy Koh hatte die beiden Parteien immer wieder ermahnt, sich zu einigen und auch Gespräche auf höchster Ebene hat es mehrmals gegeben. Nun wird am Mittwoch die Jury mit ihren Beratungen beginnen.
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Vorher hat die Richterin aber noch eine letzte Entscheidung getroffen: Apple habe wie Samsung nicht genug für den Erhalt möglicher Beweise getan. Dies solle die Jury berücksichtigen. Das bedeutet nicht, dass beide Firmen entscheidende Beweise vorenthalten haben, sondern nur, dass sie sich nicht genug bemüht hatten, alle Dokumente seit dem 10. August 2010 zu archivieren und vorzulegen.
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