Mit sogenannten In-App-Käufen lässt sich der Funktionsumfang eines Programms oft deutlich optimieren, Erweiterungen werden einfach direkt in der App gekauft. Gefahr birgen In-App-Käufe für die Entwickler vor allem, weil auch Patente von anderen Herstellern für diese Ideen verletzt werden können.
Macworld berichtet in einem aktuellen Beispiel, dass bereits einige iOS-Entwickler Anwaltspost erhalten haben, da sie vier Patente von Lodsys verletzt haben sollen. Problematisch wird es vor allem, wenn der Gewinn für den Rechtsstreit genutzt werden muss, denn dann hat der Entwickler rein gar nichts von dem Verkauf der App.
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Wieso nur bei inApp käufen? Ist ja wahrscheinlich generell so..
Es ist überhaupt niemand verklagt worden. Gibt es bei Mac Life echt niemanden der englische Texte sinnentnehmend lesen kann? Sie haben etwas bekommen, dass man in Deutschland als Abmahnung bezeichnen würde. Außerdem haben sie 21 Tage Zeit zu reagieren. Außerdem stellt Apple Entwickler von solchen Dingen frei, wenn sie ausschließlich Apple-APIs verwendet haben. Und noch hat Apple Legal noch nichts dazu gesagt.
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