Im ersten Teil von Star Wars kündigt der Abbruch der Kommunikation die Invasion der Handelsföderation auf dem Planeten Naboo an. Beim Thema Gesprächsabbrüche in US-amerikanischen Funknetzen bringen die Beteiligten zwar nicht ihres Todesstern in Stellung, doch es tobt der Krieg der Zahlen zwischen AT&T und Marktforschern.
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Das iPhone 4 bringt die Netz-Qualität ins Gespräch. Laut Steve Jobs gäbe es interne Zahlen bei AT&T, die beim neuen iPhone 4 eine höhere Anzahl an Gesprächsabbrüchen im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem iPhone 3GS, bestätigten.
Denkbar ungünstig für AT&T sind daher die Zahlen von den Marktforschern bei ChangeWave. 4.400 Smartphone-Nutzer in den USA sollen im März unter anderem zu Gesprächsabbrüchen befragt worden sein. Demnach hätte sich bei AT&T die Rate der Abbrüche von 3,6 Prozent im September 2008 auf 4,5 Prozent verschlechert. Der Mitbewerber Verizon habe sich von 2,7 auf 1,5 Prozent verbessern können. T-Mobile und Sprint liegen bei 2,8 beziehungsweise 2,4 Prozent.
Obwohl über diese Ergebnisse bereits im Mai hinreichend berichtet wurde und auch ungeachtet des Umstandes, dass vom iPhone 4 zum Zeitpunkt der Datenerhebung (März und 90 Tage rückwirkend) nur Einzel-Exemplare mit auf Kneipentour genommen wurden, läßt AT&T jetzt laut AppleInsider Beiträge bei Bloggern aktualisieren.
Bei Tech-Ex liest man jetzt Zahlen von AT&T am Ende des Blog-Postings. In der Gegendarstellung behauptet AT&T über das beste 3G-Netzwerk in den USA zu verfügen. Lediglich 1,44 Prozent aller Gespräche würden unterbrochen, innerhalb des eigenen Netzwerkes kämen lediglich 2 von 1.000 Verbindungen nicht zustande. Trotzdem werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Empirisch vergleichbar sind die Zahlen nicht, da subjektive Antworten gegen technische Logfiles aussagen.



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Da, wo ich mich in den USA herumtreibe (Südwest) gibt es überhaupt kein Netz, geschweige denn 3G!
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