Unter sozialen Netzwerken werden die Sitten rauer und beim Suchen von Freunden durch Konkurrenten will man nicht behilflich sein: Twitter hat nach LinkedIn nun auch die Integration mit Instagram eingeschränkt. Twitter war vorher an einer Instagram-Übernahme interessiert.
Instagram wurde auch durch Twitter groß, derzeit hat der mobile Foto-Sharing-Dienst 80 Millionen Nutzer. 2010 war das Verhältnis noch in Ordnung, Instagram gehörte zu den ersten Drittanbietern, deren Inhalte innerhalb eines Twitter-Feeds eine Vorschau bekamen.
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An dieser Integration wird sich nichts ändern - und Instagram darf natürlich weiter auf Twitter veröffentlichen -, aber die Option, auf Instagram Freunden aus dem eigenen Twitter-Profil zu folgen, ist verschwunden. Twitter erlaubt nicht mehr den Zugriff auf diesen Teil der API.
Der Austausch von Daten sorgt immer wieder für Streit zwischen den großen der Branche. So zeigte sich Facebook wenig kooperativ, Twitter und Google Zugriff zu gewähren, hat aber kein Problem damit, Tweets oder Gmail-Adressbucheinträge zu importieren.
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