Es geht um den Zugang zum nächsten Milliarden-Markt, der im Bereich des mobile Advertising entstehen wird. Anfang der Woche änderte Apple die iPhone-Entwicklervereinbarung dahingehend, dass aus Apps heraus wieder Nutzungsdaten gesammelt werden dürften. Aber: nicht von jedem. Der Chef von AdMob fühlt sich ausgesperrt.
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Omar Hamoui, CEO bei AbMob, schildert im Firmen-Blog sein Unverständnis über Apple , weil in der geänderten Entwicklervereinbarung – seiner Meinung nach – AdMob und Google direkt angegriffen und ausgesperrt würden.
Nachdem Apple im April die Datensammlung verbot, öffnet sich Apple jetzt unerwartet wieder. Allerdings gelten folgende Einschränkungen: Der Nutzer muss der Datensammlung ausdrücklich zustimmen. Die Übermittlung von Daten wie dem Standort muss einen Mehrwert bieten. Desweiteren muss Apple zustimmen. Und abschließend dürften Sammlung, Verarbeitung und Analyse nicht bei einem Unternehmen erfolgen, das entweder selbst Geräte und Systeme für Mobil-Geräte herstellte oder mit einem solchen verbunden sei. Laut FT.com ruft Apple damit bereits die Wettbewerbshüter auf den Plan.
Noch in diesem Monat möchte Apple das 100-millionste mobile Apple-Gerät verkaufen. So verkündete es ein sichtlich stolzer Steve Jobs bei der Präsentation des iPhone 4.



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gefallen läst.
Grundsätzlich finde ich sollte der Anwender entscheiden was auf der von ihm Bezahlten Hardware so vor sich geht. Nun ist es gerade beim iPhone ja sehr schön das es sehr leicht zu bedinen ist und es auch sonst eine menge bietet. Darum habe ich auch eines dieser Geräte.
Das Flash nicht darauf läuft interessiert mich nicht wirklich, ich finde nur es sollte nicht von oben verordnet nicht laufen sondern die Entscheidung sollte dem Nutzer überlassen sein ob es sich Flash inhalte ansehen will oder nicht. WO ich es vermeiden kann verzichte ich auf Flash.
Ich frage mich aber was Leute davon halten würden wenn MS, so wie es hier Apple tut, verbieten würde das auf Rechnern mit MS Betriebssystemen nur noch Werbung von MS angezeigt werden dürfte. Ich finde diese Entscheidung von Apple einen weitern beweis dafür das diese Unternemen unter Jobs Führung zu einem sehr unsympatischen Verein verkommen ist.
Ich hoffe nur das sie die Betroffenen konkurierenden Unternehmen bei Apple revongieren.
1) Apple geräte können nicht mehr auf Google inhalte zugreifen.
2) MS Exchange Server verweigern die Komunikation mit Apple Hardware.
3) MS ändert seine Lizenzbedingungen und untersagt die Instalation seiner Software Paralell zu Mac OS.
4) Adobe stellt mit sofortiger wirkung jeglichen support für Apple ein. Den Kunden zur Liebe werden ihr Lizenzen jeweils gegen MS lizensen umgetauscht.
Leider wird das oben genannte Apple nicht einmal angedrot werden. Ich denke aber das die pure Androhung Apple schnell zum Umdenken bringen würde. Und würde es in die Tat umgesetzt werden hätte Apple wieder erhebliche Probleme seine Produckte zu Verkaufen.
Schade fände ich es schon. Apple hat das aus meiner sicht beste Betriebssystem und aus ansonsten sind die Producket top. Aber so wie sie sich aufführen... naja, schade!
Wiso sollte das angedroht werden? Noch ein verdienstzweig mehr weg werfen? Die verdienen Geld damit und auch nicht gerade wenig. Vorallem Adobe benutzen sehr viele Leute am Mac, und Flash geht ja dort auch (sind lediglich die mobile Geräte ausgeschlossen).
Zerfleischen?
Seht ihr das alle ähnlich? Kann ich mir doch kaum Vorstellen. Normalerweise wird Steve und seine Entscheidungen hier doch immer sehr hoch gelobt.
Ich finde die Initiative von Steve Jobs gut, das Datensammeln transparenter zu machen.
Das fehlte doch bisher, oder ?
Es sind ja einige sonst sehr gute Apps wie z.B. SHAZAM in Verruf gekommen, unerlaubt Daten zu sammeln. Kann es aber nicht glauben, dass Apple es nicht gemerkt haben.
Vielleicht haben sie es gemerkt und hier kommt die Antwort.
Der User alleine kann es doch gar nicht kontrollieren was in so einer Apps vorgeht.
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