Die New York Times hat ein weiteres Interview mit Walter Isaacson geführt, dem Autor der Steve-Jobs-Biografie. Isaacson war davon überzeugt, dass Steve Jobs zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung noch leben würde, fertig war das Buch bereits im Juni.
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Er nennt drei Bereiche, die Steve Jobs neu erfinden wollte: Fernsehen, Schulbücher und Fotografie. In Details geht Isaacson absichtlich nicht ein, um Apple nicht zu schaden. Das Steve Jobs hingegen überzeugt war, die Bedienung von Fernsehern vereinfacht zu haben, ist inzwischen bekannt.
Jobs habe mit ihm offen über alles gesprochen und sogar aufgefordert, mit Konkurrenten und Gegnern zu sprechen. Über Spenden für wohltätige Zwecke wollte er allerdings nicht sprechen.
Isaacson glaubt, dass keine einzelne Person Jobs ersetzen könnte - aber zwei Personen könnten ihn zusammen ersetzen: Tim Cook als der Geschäftsmann und Jony Ives als der Kreative. Daher sieht er auch keine Gefahr, dass Apple die Ideen ausgehen könnten.



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schande...das ein autor eines apple magazines nicht mal
den richtigen namen des senior vice presidents of industrial design bei apple, designer ikone jonathan IVE, weiß bzw. diesen richtig schreiben kann.
Jaap halt, schreiben is nicht seine Welt:
"In Details geht Isaacson absichtlich nicht ein" => Müll. Entweder "in Details gehen" oder "auf Details eingehen".
"Das Steve Jobs hingegen überzeugt war.." müsste "Dass..:" heißen.
Jaap is die vollkommene Verknüpfung von mangelndem Detailwissen, mangelnder Rechtschreibung und mangelnder Ausdrucksfähigkeit.
oh weh gefährliches halbwissen
@Gast 10:49
Im Prinzip richtig - aber Deine permanente Kleinschreibung ist
nicht viel besser..
Aber zurück zur Meldung, "Fotografie" als neues Apple Thema
nehme ich gerne, es gibt (fast) nichts umständlicheres als
die Bedienung einer Digitalkamera..
Naja, es gibt genug "Knipsen", die mit ihrem Vollautomatik-Modus samt Gesichtserkennung doch ganz brauchbare Fotos machen. Was willst du mehr?
Die komplizierte Bedienung ist nur dann für den Laien störend, wenn man damit professionell arbeiten will. Fotograf ist ein Beruf - die Fotografie eine Wissenschaft - gute Fotos eine Kunst. Von daher darf die Thematik und das Bedienen des Werkzeugs schon ein bisschen komplizierter sein, sonst könnte es ja jeder.
na ja , genau das möchte Apple ja evtl. ändern .
Was spricht denn dagegen das es jeder kann ?
Bist wohl Fotograf :-)
Um Gottes willen. Wenn Apple sich in die Fotografie einmischt was soll das wohl werden? Einfach draufhalten und abdrücken? Grausamer Gedanke. Die Fotografie ist eine Kunst, Kreativität kann man nicht standardisieren. Die Fotografie lebt von der Möglichkeit neue Wege zu gehen, die Kamera mit all ihren Möglichkeiten auszureizen.
Das was Apple vor hat führt zu einer Juppidose mit iOS und iCloud Anbindung. Das ist keine Fotografie, das nennt man knipsen. Da kann sich Apple bisher gerne Tummeln. Aber Hände weg von der Kunst und den wirklichen Fotografen. Wie Apple mit Professionals umgeht haben wir bereits alle gesehen.
Ja ok, Fotografie ist eine gewisse Kunst. Aber nicht die Bedienung vieler Kameras! Da kann man schon was anders machen. Andernfalls müsste man auch sagen: Die Bedienung eines PCs ist Kunst. Das kommt schon eher hin, wenn man PC richtig interpretiert ;-)
Hallo, was an der Fotografie daran soll denn noch einfacher werden? Wenn Du verstanden hast, was es mit ISO, Blende und Co. auf sich hat, machst Du perfekte Bilder, ich überlasse keiner Knipse kreative Aufgaben, womöglich noch der Autofocus, der alles "versaut" :) Nein, ich fotografiere digital, aber manuell :) Worauf ich hinaus möchte ist, nimm Dir ein wenig Zeit und lerne Deine Kamera kennen, Ob Du so wie ich eine Vollformatkamera von Nikon hast, oder eine Hasselblad, eine kleine Digialknipse oder das iPhone. Letzendlich kommt es darauf an, was Dein Auge sieht...
unter künstlerischem Aspekt gehe ich d‘accord mit Dir ,
das Auge hat man oder halt nicht. Wenn aber z.b bei
einer Leica DLux 4 (normale Knipse - nix teures) nicht mal der Verkäufer den SW Modus findet und das Display mit völlig unverständichen Piktogrammen übersät ist dann stimmt was nicht. Und es ist schon bezeichnend das sowas als "normal" hingestellt wird .
Ich versuche es mal andersrum , wenn ein Mann wie
Steve Jobs, der ja keine schlechte Bilanz vorzuweisen
hat und auch ein sehr präziser "Ursachenforscher"
war auf diesem Gebiet Handlungsbedarf sieht dann sagt
das ziemlich viel..
Dann sollte Apple mal darueber nachdenken, sich Lytro zu sichern und aus deren Spielzeug ein echtes Produkt zu machen.
Das war auch mein Gedanke bei der Meldung.
Die neue >>Apple Lomo<<, bald auch in Deinem Store.
Jonathan und Timothy. MMmmmhh ! Ein sicherlich interessantes Gespann. Jonathan ist der Mann der vieles am Produktfolio in Zukunft bewegen könnte. Er ist laut eigener Aussage übrigens sehr stark vom ehemaligen "BRAUN" Design inspiriert. "BRAUN" HiFi-Geräte waren echte Ikonen zu ihrer Zeit. Mir fehlte leider damals das Geld für "BRAUN" Technik.
@Gast 10:49
Wer im Glashaus sitzt...Anstelle des "das" hinter Deinen drei Punkten müsste ein "dass" geschrieben stehen und Dein "bzw." ist semantisch zumindest fragwürdig;)
@epiktet ein Leser darf von mir aus noch Fehler schreiben, und auch mal ein Journalist. Aber was Mac Life regelmäßig bietet ist für einen Verlag schon sehr arm.
@Gast 21:20
Fehler gestehe ich jedem zu. Das Maß der eigenen Toleranz sollte aber in einem freundlichen Verhältnis zu den eigenen Qualitäten stehen.
Im Übrigen stehen die Redaktionen unter Meldungsdruck. Immer mehr Arbeit mit weniger Mitarbeitern. Und naturgemäß fällt es in dieser Branche auf.
Die Rechtschreibung stört dem Verlag wenig. Der fertigstudierte Journalist braucht seine erste Anstellung und alle Welt erzählt ihm, dass Praktika (nicht der Fotoapparat) gut sind. Kostenlos für den Verlag, da er schliesslich noch Unsummen (also keine) investieren wird.
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