2010 trat Mark Hurd als CEO nach einer Entscheidung des HP-Aufsichtsrats zurück. Bloomberg berichtet, dass Steve Jobs seine Hilfe angeboten haben soll, damit Hurd doch noch bei HP bleiben könnte.
Dabei war es Hurd, der aus HP einen Apple-Konkurrenten machen wollte: Er veranlasste den Kauf von Palm und wollte HP auch auf dem Smartphone- und Tablet-Markt etablieren. Nach seinem erzwungenen Rücktritt soll Steve Jobs in einer E-Mail Unterstützung angeboten haben: Jobs würde die Aufsichtsratmitglieder anrufen, damit diese ihre Entscheidung überdenken.
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HP gehört zu den Pionieren des Silicon Valley und Jobs sah Hurd als besten Mann an, damit HP im Geschäft bleibt. Der Apple-Gründer dürfte Parallelen zu seinem eigenen Abschied von Apple gesehen haben.
Nachfolger Hurds wurde Léo Apotheker, der die Smartphone- und Tablet-Experimente beendete und die PC-Sparte abstoßen wollte. Der angekündigte Umbau von HP zu einem Service-Konzern ließ die Hardware-Verkäufe und den Aktienkurs einbrechen, die Übernahme der Softwarefirma Autonomy (10,2 Milliarden) belastete die Billanzen. Seit 2011 versucht Meg Whitman, dass Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.
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