Dienste wie OnLive versprechen dank Streaming aktuelle PC-Spiele auf allen Geräten. Doch bei OnLive waren die 8000 Server nicht ausgelastet, durchschnittlich 1600 Nutzer verwendeten OnLive gleichzeitig. Alle 200 Angestellten wurden nun entlassen, die Firma verkauft.
Einige werden eventuell ein Angebot vom neuen Besitzer bekommen, aber nur für eine Übergangszeit und auch nicht gegen Bargeld, sondern gegen Aktienoptionen. Für OnLive-Nutzer soll sich zunächst nichts ändern.
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Angeblich hätten viele bei OnLive darauf gehofft, von einer großen Firma übernommen zu werden. Doch dies geschah nicht - Konkurrent Gaikai hatte mehr Glück und wurde von Sony übernommen. Firmen wie OnLive betraten mit dem Spiele-Streaming Neuland und mussten im großen Stil Serverkapazitäten bereitstellen. Dabei hatte sich die Firma offensichtlich verkalkuliert.
Neben Spielen streamte OnLive mit OnLive Desktop auch Windows und Microsoft Office auf alle unterstützten Endgeräte.





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Es wurde einfach kein richtiges Marketing durchgeführt, Kooperationen hätten eventuell auch nicht geschadet. Europa hat einfach noch gefehlt, der Markt wurde nicht wirklich wahrgenommen.
Grüße
Europa war ja eigentlich geplant für dieses Jahr. Glaube bislang ist nur England in den Genuss gekommen. Hoffentlich geht es weiter mit Onlive unter einer neuen Führung. Hätte den Dienst gerne mal getestet...
Fand ihn eigentlich sehr vielversprechend!
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