Apple wird für die Kontrolle und strikte Richtlinien für die App-Programmierung kritisiert. Wenngleich Apple sich davon auch wirtschaftliche Vorteile verspricht, erhöht dieses Verfahren auch die Sicherheit für den Anwender. Diese müssen sich so nicht darum sorgen, sich versehentlich Schadsoftware auf das iPhone zu laden oder Produkte zu kaufen, die nicht halten, was sie versprechen. Ganz anders in der Google-Welt.
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Die Regeln für Googles Android-Store sind sehr viel lockerer als Apples-App-Store-Beschränkungen. Auch ist der Android-Store längst nicht die einzige Quelle aus der sich Anwender neue Apps auf ihr Smartphone laden können. Dass dieses mehr an Freiheit auch Schattenseiten hat, zeigt nun ein Fall einer als Media-Player getarnte App, die nach der Installation selbstständig teure Premium-Textnachrichten verschickt.
In einer Sicherheitsmeldung des Anti-Viren-Spezialisten Kaspersky heißt es, dass die Trojaner-App Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a durch eine SMS auf die Smartphones gelangt. In der SMS werden die Anwender dazu aufgefordert, eine harmlos erscheinende Media-Player-App zu installieren. Die Schadsoftware soll vor allem auf russischen Android-Handys verbreitet sein.



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Es ist schon erschreckend, wie schlecht die Artikel hier recherchiert werden und wie zweideutig sie aufbereitet werden.
Um das klar zu stellen: Die Applikation ist NICHT über den Android Market erhältlich und der Benutzer wird bei der Installation explizit darauf hingewiesen, dass die Applikation die SMS-Funktionalität verwenden wird. Anders lässt sich dieses Programm aufgrund der Sicherheitsmechanismen von Android nicht installieren.
Dass das russische Unternehmen Kapersky als Anbieter von Anti-Viren-Software ein Interesse daran hat, dies zu pushen, steht wohl außer frage.
Schade, dass maclife auch auf diesen Zug aufspringt ohne das ganze zu hinterfragen. Scheint einfach ein gefundenes "Anti-Android-Fressen" zu sein.
*kopschüttel*
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