Nachdem Tim Schafer mit seinem Double Fine Adventure äußerst erfolgreich auf Kickstarter war, versuchen immer mehr bekannte Spiele-Designer, ihre Ideen per Crowdfounding zu finanzieren. Neu dabei sind Peter Molyneux mit einem Populous-Remake und David Braben, der ein neues Elite auf die Beine stellen will.
Pläne für ein viertes Elite (nach Elite, Frontier und Frontier: First Encounters) existieren schon länger. Ursprünglich sollte Elite 4 nach The Outsider entwickelt werden, Outsider erschien jedoch nie und Braben beschäftigte sich mit der Entwicklung des Raspberry Pi.
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Das erste Elite gehörte zu den ersten Spielen mit einer offenen Spielwelt, es blieb dem Spieler überlassen, welche Karriere auf dem Weg zum Elite-Rang eingeschlagen werden sollte. Diese Freiheit soll in Elite 4 nicht eingeschränkt werden, Karrieren als Händler, Piratenjäger, Pirat oder Attentäter stehen offen. Wie die früheren Teile wird "Elite: Dangerous" aus der Cockpit-Perspektive gespielt, im Weltall sind aber dank Online-Anbindung auch andere Spieler unterwegs.
Wie im ersten Elite-Teil wird auf prozedurale Generierung gesetzt, um eine riesige Spielwelt zu kreieren. Im Vergleich zu den Vorgängern soll das System noch verbessert werden. Elite 4 soll zunächst für den PC im März 2014 erscheinen. Es sieht gut aus, dass es mit der Finanzierung klappt: Derzeit wurde Braben eine halbe Million britische Pfund zugesichert, 1,25 Millionen verlangt er. Noch bleiben aber 43 Tage.
Offenbar schon genug von Spielereien wie dem jüngst veröffentlichten Curiosity hat Peter Molyneux: Der Designer will mit seiner Firma 22cans das Gott-Genre wiederbeleben und kündigt Godus an, einen Populous-Nachfolger. Wie üblich verspricht Molyneux viel: Godus soll das Beste aus Dungeon Keeper, Black & White und Populous bieten. Aus den Startschwierigkeiten der Curiosity-App will 22cans lernen, bei Godus soll die Online-Anbindung funktionieren.
450000 Pfund braucht 22cans, 41000 wurden bereits versprochen. September 2013 soll das Spiel angeblich fertig sein.
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