Auf Googles Entwicklerkonferenz wurden nicht nur Tablets zur Chefsache erklärt, sondern auch Set-Top-Boxen. Nexus Q ist eine kugelförmige Streaming-Box, die mit Android-Tablets und -Smartphones kommuniziert. Wie beim Tablet Nexus 7 liegt der Fokus beim Nexus Q auf Google Play.
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Nexus Q kann mit einem Fernseher oder einfach einem Lautsprecher verbunden werden. Das Gerät enthält einen Verstärker und läuft unter Android 4.0. Der Zwischenspeicher ist 16 GB groß und wird bevorzugt mit Inhalten aus dem Google-Play-Store gefüllt. Wiedergabelisten können auch mehrere Personen zusammenstellen. 32 LEDs rund um die Kugel sollen synchron mit der Musik pulsieren und ihre Farbe ändern.
Nexus Q ist als "Verlängerung" eines anderen Android-Geräts gedacht, nicht als eigenständige Hardware wie Google TV. Daher gibt es auch keine Fernbedienung: Die Kugel muss mit einem Android-Smartphone oder -Tablet gesteuert werden.
299 US-Dollar soll das Gerät kosten, für den Preis gibt es schon ein Apple TV, eine Xbox 360 und PlayStation 3, die entweder flexibler sind als Nexus Q, oder deutlich weniger kosten. Diese Geräte lassen sich auch eigenständig betreiben. Für Google-Verhältnisse ist der Nexus Q ein überraschend geschlossenes System.
Ein Teil des hohen Preises liegt an der Komplettfertigung in den USA, trotzdem wird es Google schwer fallen, ein Gerät zu vermarkten, welches seine eigene Zielgruppe so stark eingrenzt.





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Für den Preis hätten sie sich die Investition auch sparen können - weniger Features als ein AppleTV aber kostet das dreifache.
Da find ich Project Glass schon deutlich interessanter, bin gespannt was daraus wird und wieviel es kostet wenn es wirklich mal im Laden steht.
Ich weiß nicht genau wann, aber in ca 3 Monaten können Entwickler für 1500€ (!!) so eine Brille kaufen.
1500$, Vorbestellung war nur für anwesende Entwickler auf der Google IO möglich und geliefert werden sollen sie irgendwann 2013 ;)
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