Die Auspackzeremonie eines neuen Apple-Gerätes ist für viele ein besonderes Vergnügen. Kann aber auch zu einem bösen Erwachen führen, wenn statt des mutmaßlich günstigen iPhone-Schnäppchens nur ein paar Kartoffeln in der Verpackung liegen.
Die Dummen sterben nie aus. Wie kann es sonst angehen, dass ein Betrüger in Großbritannien drei gutgläubigen Mitbürgern statt eines originalverpackten iPhones oder iPads nur mit Kartoffeln oder Wasserflaschen gefüllte Verpackungen verkaufen konnte?
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Wie der „Trick“ abläuft? Der Verkäufer spricht seine Opfer auf der Straße an, beispielsweise in der Umgebung von Flohmärkten oder Einkaufszentren, und bietet ihnen ein Laptop, ein iPad oder iPhone zu einem reduzierten Preis an. Dabei zeigt der Gauner dem potenziellen Käufer die Geräte.
Nachdem der Kaufpreis ausgehandelt und das Bargeld im Austausch mit einem verpackten Gerät übergeben wurde, macht sich der Gauner schnell aus dem Staub. Öffnen die ahnungslosen Käufer später die Verpackung, entdecken sie darin lediglich ein paar Kartoffeln oder eine gefüllte Wasserflasche.
Wahrscheinlich sind iPhones oder iPads derart begehrt, dass die Käufer jede Vorsicht ignorieren und alles dafür geben, um ein solches Gerät zu bekommen. Und bei der Schnäppchenjagd selbst auf derart simple Bauerntricks hereinfallen.
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