Wer jemals seinen iPod versehentlich mitgewaschen und nachdem alles Trocknen nicht geholfen hat, dann vergebens auf Garantie wartete, der fürchtet sich vor Wasser in Verbindung mit iOS-Geräten. Und wird die folgende Geschichte kaum glauben können.
Wie iPhone-Besitzer Ken Hovanes erzählte, ist sein iPhone vor sechs Monaten in einen rund zwei Meter tiefen See gefallen. Und im trüben Wasser des Sees konnte er es nicht einmal mehr sehen, geschweige denn herausfischen. Also schrieb er es ab und kaufte sich ein neues iPhone.
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Doch nach einem halben Jahr – der Wasserstand im See war mittlerweile gesunken und das Wasser klarer geworden – sah Ken zufällig sein iPhone unter Wasser und konnte es sogar bergen.
Und siehe da, es gab noch ein Lebenszeichen von sich! Trotz einiger kleiner Wasserschäden, zum Beispiel am Display, war das iPhone noch in einem einigermaßen Zustand, wie die Galerie auf 9to5mac zeigt. Jetzt will Ken Hovanes versuchen, den 30-Pin-Adapter zu reinigen und das iPhone dann am Rechner anschließen, um vielleicht noch einige gespeicherte Fotos zu retten.
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ja krass, das ginge mit einem Samsung-Gerät schon mal nicht, hahaha..
Krass, krasser, iPhone.
Also ich Repariere beruflich iPhone,s, zwar hatte ich noch keines, welches 6 Monate unter Wasser gelegen hat, aber bei 99% in allen Wasserschaden-fällen und das iPhone nicht mehr angeht, ist es nur der Akku, der getauscht werden muss. Hier sollte auch das Display getausch werden.
Wobei es sich hier einfach nur im ein "Bild" handeln könnte,welches Bearbeitet wurde und dann auf dem iphone angezeigt wurde. Denn wenn ein Display mit Wasser in Berührung kommt, zeigt dieses nur Streifen an und leuchtet Weiss.
Also ich glaube es nicht mit den 6 Monaten.
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