Dion Almaer und Ben Galbraith wechseln von Mozilla zu Palm und werden sich dort um die Betreuung der Entwickler kümmern. Da Palm derzeit auf Web-Apps setzt, die über spezielle Schnittstellen mit der Hardware kommunizieren, ergibt die Verpflichtung von Almaer und Galbraith Sinn. Die beiden entwickelten bei Mozilla unter anderem Bespin, einen kollaborativen Quelltext-Editor im Browser.
Galbraith kritisiert einige Hersteller von Mobiltelefonen, die Entwickler zu stark einschränken würden und ihre Macht ausspielen, welche Anwendung auf ihrem Gerät laufen darf und welche nicht. Die Vertriebsform sei vorgegeben und gebe einem Hersteller eine zu große Kontrolle.
Zwar wird Apple nicht genannt, aber der iPhone-Hersteller darf sich durchaus angesprochen fühlen. Zwar haben sowohl Palm als auch Google schon Anwendungen für ihre App Stores abgelehnt, aber es gibt alternative Wege auf die Geräte - Palm hat sogar einem Entwickler, dessen App (NaNPlayer) wegen Verwendung nicht-öffentlicher APIs abgelehnt wurde, darauf hingewiesen, dass er es als Homebrew veröffentlichen könne.



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