Nur weil Apple die „I’m a Mac, I’m a PC”-Kampagne beendet hat, ist Microsoft noch lange nicht beruhigt: PC versus Mac heißt die Ergänzung zur Windows-7-Seite und soll diejenigen, die vor der Kaufentscheidung stehen oder zu einem Mac neigen, von den Vorteilen eines Windows-PCs überzeugen.
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Natürlich sind weder Microsoft noch Apple unparteiisch und ihre Websites zur alleinigen Grundlage für Kaufentscheidungen zu machen, eine denkbar schlechte Idee. Die Argumente, die beide Firmen gegen den jeweiligen Konkurrenten vorbringen, ändern sich nicht, sondern lediglich deren Aufmachung. Microsoft hat „PC versus Mac” in die Bereiche Having Fun, Simplicity, Working Hard, Sharing, Compatibility und Choice unterteilt.
Microsofts Argumentation: PCs bieten mehr Auswahl, ob bei technischen Features (Blu-ray) oder Farben, verfügen über eine höhere Kompatibilität und sind einfacher zu bedienen für diejenigen, die bereits Windows kennen. Der Bereich „Sicherheit” fehlt ganz und der Twitter-„Feed“ enthält ausschließlich handverlesene Beiträge. Um das leidige Kompatibilitätsthema aufrecht zu erhalten, wird sogar Office für den Mac ignoriert, welches in einer neuen Version im kommenden Oktober erscheinen wird. (Danke, Lars!)
Kommentar Weniger Auswahl ist manchmal besser, zumindest können sich Anwender beim Kauf eines neuen Macs sicher sein, immer die beste Version von OS X zu bekommen - und Windows 7 läuft auf einem Mac natürlich auch. Außerdem nehme ich es Microsoft sehr übel, dass sie das wichtigste Argument für Windows einfach nicht erwähnen: Microsoft Songsmith.



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"The computer that's easiest to use is typically the one you already know how to use. While some may say Macs are easy, the reality is that they can come with a learning curve. PCs running Windows 7 look and work more like the computers you're familiar with, so you can get up and running quickly"
Ich hol mir sofort einen PC. Das hat mich überzeugt.
hat Microsoft ja auch nicht in einigen Punkten. Und Apple mit der Get-a-Mac-Kampagne hatte ja auch einige "Unwahrheiten" drin. Es ist nur Lustig, wie sehr sich die Mac-Community darüber aufregt, dass MS jetzt mal (wieder) gegen Apple basht. Was macht denn Apple ständig? Und wer nichts zu befürchten hat, brauch sich darüber kaum aufregen ;)
... aber manche von den Dingen die Sie auf der Seite schreiben sind einfach lächerlich, weil es schlicht keine "Errungenschaften" von Micrsosoft sind, sondern vielmehr von den Hardwareherstellern, die Dinge wie Scnittstellen, TV Karten usw implementieren. Die Treiber für diese Dinge kommen dann meist auch noch aus deren Hause sodass sich Micorsoft hier mit fremden Lorbeeren schmückt.
Den Kommentar zur Maus versteh ich nicht. Ich stecke meine Maus ein und "go".
"on a Mac you can only encrypt your home folder"
-> Stimmt, denn durch die Unix Architektur ist alles andere auch äußerst redundant. Für USB sticks und den Rest bietet OSX Spares Images. Auch hier " ? "
Wo Sie natürlich Recht haben ist bei den Office Dokumenten. -> Oh .. warte stimmt, die docx Geschichte ist immernoch nicht gelöst und sorgt nicht nur im privaten sondern auch im Firmenumfeld für ne Menge Furore.
Ich habe jetzt nicht alle Sachen aufgeführt weil ich denke, dass dieser Lager-Krieg letzendlich immer irgendwo schwachsinnig ist aber mich mögen Microssofts Versuche nicht so recht beeindrucken.
Ich glaube das können die besser...
stimmen, aber die meisten sind nicht Windows zu gute zu schreiben, sondern den Herstellern der Hardware.
Mein liebste "flunkerei" ist diese, More digital media.
With PCs running Windows 7, you can play the videos and music stored on your home PC while you're on the go, for free. Apple charges $99/year for its online service.
Seit wann brauche ich dafür den den MobileMe?
Wenn Microsoft Apple so schlecht findet, warum wird dann ein Mac in der Werbung von Songsmith benutzt? http://www.youtube.com/watch?v=3oGFogwcx-E
Juhu ich wurde Namentlich erwähnt! :-)
Edit:
Das sind Hauptgründe zu einem Mac zu wechseln ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=r-k-5NXUoBM
http://www.youtube.com/watch?v=KNnX6XRQBec
http://www.youtube.com/watch?v=xHBqkE1tS4s
> "on a Mac you can only encrypt your home folder"
> -> Stimmt, denn durch die Unix Architektur ist alles andere auch äußerst redundant. Für USB sticks und den Rest bietet OSX Spares Images. Auch hier " ? "
Das hat überhaupt nichts mit Unix-Architektur zu tun, sondern damit, dass Apple es nicht hinbekommt die Verschlüsselung bereits auf das Filesystem anzuwenden. Dann bestünde dieses Problem nämlich gar nicht. Es gibt gute Gründe das gesamte FS zu verschlüsseln. Ich kann eine Festplatte einfach an einen anderen Rechner hängen und einige Systemprogramme austauschen. Beim nächsten Start werden dann die manipulierten Tools verwendet. Wäre hingegen alles mit einem rechnerspezifischen Schlüssel verschlüsselt, dann bestünde dieses Problem nicht.
Apple stellt/stellte jedoch neue FS-Spezialisten ein... das lässt hoffen!
Mit dieser Seite versucht Microsoft nicht Apple Benutzer zum Umsteigen zu bewegen, sondern versucht diejenigen Nutzer zu behalten, welche unsicher sind ob sie zur Konkurenz wechseln wollen.
Dabei werden typische Sorgen und Vorurteile, welche ein Windows Benutzer vor dem Wechsel haben nochmals unterstrichen.
Man kann darüber lachen, aber es zeigt deutlich auf was die Kunden beschäftigt und eventuell daran hindern auf OSX umzusteigen.
Wenn Apple clever ist, schaut sie sich diese Seite genau an und setzt genau an diesen Punkten an. Ich will damit nicht sagen, dass apple andere Schnittstellen machen soll, aber vielleicht bei der nächsten Preiskorrektur die Adapter "einkalkulieren" oder die Möglichkeit Office for Mac "dazukaufen" beim online Shopping. (Weil Microsoft Office wirklich eine gute Software ist)
Microsoft hat mit dieser Seite viel Vorarbeit geleistet und Apple muss es nur noch umsetzen.
Was soll denn immer der ganze Mist "Was ist besser"???
Jeder soll sich den Computer kaufen, den er will, damit glücklich werden und die andern in Ruhe lassen, die sich halt einen anderen Computer kaufen.
Ende.
Fakt ist, dass es Microsoft mal egal war, doch jetzt ist Apple so stark geworden, dass Gegenkampagnen gestartet werden. Aber halt, nicht Apple ist so stark geworden, sondern die User wählen anders.
Leute, regt Euch doch nicht umsonst auf. Wer sich für einen Mac interessiert, geht früher oder später in einen Apple Store oder Gravis. Das Kauferlebnis dort ist ein Erkebnis und das hat nichts mit dem Ramsch und Klimbin Kirmesbuden Erlebnis zu tun, den es bei jedem Kauf eines Plastik PCs gibt.
Lasst die Leute selber entscheiden oder musste einer von Euch missioniert werden?
So ist es auch mit den Interessenten. Bei mir ist es so. Auf jedem Projekt wo ich ein Unternehmn verlasse, haben die Manager nach meinem Abgang einen Mac. Übrigens, ich verkaufe keine Macs. Ich bin nur Berater.
Sie sehen etwas und wollen das auch. Eine Infosite von Microsoft hält do keinen ab, einen Mac zu kaufen
Zum Thema Mac in (großen) Firmen gibt's eigentlich nicht viel zu sagen ausser "Nein". Apples Produktzyklen sind unberechenbar. Man kann Investitionen nicht vernünftig planen und läuft Gefahr viel Geld in Hard- und Software zu investieren und nach 4 Wochen kommt eine neue Revision/Version.
Ich war noch nie in einem Apple-Store, aber Gravis ist ein echtes Erlebnis!
1. Besuch: iMac reparieren (DOA) hat geklappt
2. Besuch: Akku meines MacBook Pro (noch mit austauschbarer Akku) war defekt: ich müsse ihnen den Akku geben. Apple tauscht den um und dann bekomme ich einen anderen. Dauert ca. 1 Woche. Natürlich kann ich während dessen nicht arbeiten, es sei denn, ich kaufe mir einen 2. Akku
3. Besuch: Farbe vom Top-Case blättert ab (noch ist Garantie drauf!): Gravis: nö, keine Lust das zu wechseln!
4. und letzter Besuch: (mittlerweile neues MacBook Pro) Tastatur quietscht und einer der Lüfter war defekt (MB erst ein paar Wochen alt!): Quietschende Tastatur ist nicht schlimm, da gewöhnt man sich dran. Lüfter werden nicht von Apples Garantie abgedeckt (stimmt übrigens nicht!) -- soll ich selbst bezahlen
Ich will nicht für alle Gravis-Stores reden, aber der im Mannheim ist eine Katastrophe! Glücklicherweise hat Apple noch mehr Service-Partner!
Gravis - ein echtes Erlebnis!
Wie ohne Akku geht das MacBook nicht? Schon mal das Akku rausgenommen, und am Netz angeschlossen?
Nein? Dann mach das mal, bei meiner Tochter geht das auch, gewusst wie :-)
Ich hatte auch ein Lüfterproblem bei meinem MBP. Es war auch nur wenige Wochen alt. Bei mir haben die Jungs von Gravis (Bochum) aber sogar schneller getauscht, als prognostiziert. Außerdem war es von der Garantie abgedeckt.
Die von @cornholio beschriebenen Probleme mit Gravis Mannheim sind also hoffentlich nur ein Einzelfall.
Produktlebenszyklen vom Mac unberechenbar? Eh...Hallo? du meinst damit eher die Windows welt. Du kannst sehr wohl in einen Mac investieren, diese leben um längen Länger als die "Konkurrenz" und SAMSUNG, SONY und Co sind die jenigen die alle Paar monate ein neues Modell auf den Markt bringen, da find ich die MacBook Pro's besser, die brauchen zwar ein wenig länger in der Entwicklung sind aber mindestens 3-4 Jahre locker einsetzbar. Und die Wartungskosten sind auch geringer, es gab sogar mal einen Artikel im MacLife darüber, dass es sogar besser ist Macs in Unternehmen einzusetzen.
und wenn man sich auf der microsoft seite den quelltext anschaut dann sieht man das die tollen tweets auf der rechten seite von microsoft selbst sind :D
peinlich
Ich habe bisher nur Mehrkosten durch mein MacBook Pro gehabt. Erst neue Software da weniger Opensource Lösungen für den Mac vorhanden. Dann schon nach einem Jahr ein neues LogicBoard und sehr schlechten Kundenservice von Apple (Tja Pech gehabt da müssen sie schon die 700€ zahlen).
Steckdose statt Akku: das funktioniert dann gut, wenn man stationär arbeitet. Ich sitze hingegen nicht den ganzen Tag im Büro, sondern bin auch unterwegs und habe nicht immer eine Steckdose in Reichweite. Das ist übrigens neben der Portabilität der Hauptgrund für ein Notebook; nur für den Fall, dass diese Erkenntnis neu sein sollte.
Ich würde nicht pauschal unterschreiben, dass die Wartungskosten beim Mac niedriger sind. "Apple's Garantie" läuft offiziell nur 1 Jahr; danach stellen die sich schon quer, wenn es kein Produktionsfehler ist (was Apple nur sehr selten und unter hohem Druck der Presse zugibt). Um diese zu verlängern braucht es Apple Care, d.h. zu jedem Rechner (der ohnehin nicht ganz billig ist), kommt also noch einmal Apple Care Protection hinzu (bei größeren Rechnern ist das nicht gerade unerheblich). Bei anderen Herstellern gibt's für das gleiche Geld (oder weniger) einen 5-Jahres Support-Vertrag mit 24h Reaktionszeit (jedenfalls bei den Servern).
Die Informationspolitik von Apple ist, nicht nur vom Standpunkt der Beschaffung, höchst fragwürdig. Produktankündigungen sind in der Regel immer sehr kurzfristig. Würdest Du tatsächlich jetzt 40 oder 50 Lizenzen für iWork kaufen? (vor dem Problem stehe ich gerade!) Möglicherweise kommt in 4 Wochen eine neue Version, vielleicht aber auch erst in 4 Monaten. Wer weiß das schon. (BTW: Rechnungsabschluss ist bei (großen) Firmen eben nicht der 31.12. eines Kalenderjahres!)
Aktuelles Beispiel: Mac Pro... 4k-5k pro Arbeitsplatz sind nicht ungewöhnlich. Vor 6 Wochen gekauft und jetzt eine neue Revision verfügbar. Wie erklärt man das seinem Chef am besten? Hierbei ist unwichtig, dass die Hardware trotzdem nicht schlecht ist, sie gilt eben nur als "veraltet". Bei HP und Dell gibt's (zumindest als Business-Kunde) entsprechende Hinweise auf neue Revisionen von den Ansprechpartnern.
Naja du musst auch sehen wie oft ein Apple Device kaputt geht, ich beispielweise habe es fertiggebracht jeden Windows basierten Laptop nach genau einem Jahr schrottreif oder besser gesagt als Pfanne benutzen zu können. Mein MacBook hingegeben war jeden Cent Wert, und hält schon fast 2 Jahre und hat erst 46 Ladezyklen hintersich.
Und dein Beispiel mit iWork ist ja ein Witz, du musst ja auch sehen, dass MS Office teurer ist als eine iWork Lizenz. Bei einem Mac hast du gleich viel mehr an Bord als bei einem PC.
Dein Beispiel mit dem Mac Pro ist schon happig, ich persönlich finde, dass es nicht über einen iMac oder ein MacBook Pro hinausgehen sollte.
Und die kurzen Ankündigungen seitens Apple finde ich gerade Geil, weil die es so schaffen meine Neugierde in die Höhe zu steigern, und die Vorfreude muss man gar nicht erst erzählen.
Apples "Politik" fand ich immer Gut und werde ich wohl ( hoffentlich ) immer gut finden.
Von der "hohen Qualität" habe ich noch nichts bemerkt. Von dem PowerBook G4 Titanium bis zum letzten MacBook Pro und iMac war bisher jeder meiner Rechner mindestens 1x beim Service. Entweder DOA oder Probleme während der Nutzung. Und nicht nur bei mir. Als ich noch in Mannheim gearbeitet habe, habe ich das 30" Cinema HD Display empfohlen (noch bevor diese auf 1800 Euro runtergesetzt wurden!). Es war das erste Gerät, das Schwierigkeiten machte. Hin und wieder flackerte das Bild und es hatte einen massiven rot-Stich. Wenn man oben links kurz drauf haute, ging es meistens wieder. Dummerweise war es gerade kurz über 1 Jahr alt und Apple wollte das Ding nicht kostenlos reparieren. Wenn MacOS X auf anderen Rechnern liefe, würde ich gar keine Apple-Hardware kaufen. Mein Asus-Notebook hatte noch nie Probleme und die Lenovo-Geräte, die hier jeder bekommt, sind auch top.
Persönliche Ansichten sind immer Abhängig vom Standpunkt. Jetzt sag den Leuten vom Virtual Reality Center, sie sollen iMacs verwenden. Die werfen einem so ein Ding höchstens an den Kopf. Viel zu wenig Rechenleisten und das Ding hat keine 2 Grafikkarten. Um stereoskopische Bilder in einer Cave zu erzeugen braucht man die jedoch, um die 2 Beamer pro Sektion anzusteuern. Für andere Zwecke (kleine Render-Farm, etc.) werden nur noch PCs verwendet; sind billiger und die Software gibt's auch für Windows, bzw. Linux.
Nicht alle benutzen M$ Office. Anfang Oktober muss bei mir alles fertig sein. Entweder iWork kommt kommt rechtzeitig oder es fällt vorerst aus. Das Problem ist übrigens nicht auf iWork beschränkt. Niemand weiss so richtig, was mit Final Cut Studio passiert. Was fällt weg, was bleibt bestehen? Wann gibt es neue Versionen? Gerade wenn eine Erneuerung ansteht, sind diese Fragen elementar. Shake wurde ja auch einfach so eingestampft!
Mag sein, dass es für Privatleute ein Nervenkitzel ist, plötzlich etwas neues zu sehen und (fast) sofort kaufen zu können. Für Firmen ist das der pure Horror!
Nur weil du angeblich oder tatsächlich massenhaft Pech mit Macs gehabt hast - was übrigens diametral zu meinen 20-jährigen Erfahrungen steht - schwurbelst du hier deinen Ärger raus und machst einen Nebenkriegsschauplatz nach dem anderen auf. Von Gravis über angebliche Unsicherheiten bei Firmeninvestitionen bis zu völlig unwichtigen privaten Befindlichkeiten wird anscheinend nichts ausgelassen. Sogar absolut blödsinnige Beispiele (Virtual Reality Center) werden aufgefahren, um die vermeintliche Unbrauchbarkeit von Macs zu "beweisen". Ja sag mal was glaubst du denn was passiert, wenn du dort mit ’nem HP- oder Sony-AIO hineinmarschierst? Wahrscheinlich werfen sie dir das Teil nicht nur an den Kopf, sondern prügeln dich noch mit ’nem nassen Handtuch die Strassen runter! Als wenn dort jemals Standard-PCs zum Einsatz kämen. Alles in allem ist dein Geschreibsel einfach nur gruselig selbstmitleidige Frustkompensation! Tzzz...
ich will dir eigentlich nicht zu nahe treten, aber ich kauf dir deine Geschichte mit dem MacPros und den iWorklizenzen nicht ab.
Wenn du deinem Chef Rechenschaft schuldest, dass es eine neue Version eines Computers gibt (absolut egal welche Marke) dann stimmt was mit den Ansichten deines Cheffes nicht.
Grad im Computermark ist es nichts ungewöhliches, dass ein Produkt beim auspacken schon veraltet ist. Bei Macs hast du sogar Produktzyklen an denen du dich sehr gut orientieren kannst. Die neuen MacPros z.B. waren so gut wie angekündigt.
Und zu den ganzen Horrorstories von kaputten Macs kann ich nur sagen, dass meine beiden "aktuellen" (iMac & MacBook) seit mehr als 2 Jahre ohne Probleme laufen - und das täglich mindestens 8 Stunden.
Was Gravis angeht gibt es allerdings etliche Kritiker - aber Gravis ist nicht gleich Apple.
Nichts für ungut und so..
MS schreibt:
If you use Apple's productivity suite, sharing files with PC users can be tricky. Your documents might not look right and your spreadsheets might not calculate correctly.
Kann man auch so sehen
If you use PC's productivity suite, sharing files with Mac users can be tricky. Your documents might not look right and your spreadsheets might not calculate correctly.
If you use PC's productivity suite, sharing files with Linux users can be tricky. Your documents might not look right and your spreadsheets might not calculate correctly.
If you use PC's productivity suite, sharing files with xxx users can be tricky. Your documents might not look right and your spreadsheets might not calculate correctly.
Wo ist da die viel beschworene Kompatibilität?
Sehr interessant! Ein paar "decisions" sind wahr aber sicher keine Argumente xD
Beispielsweise:
"Ein Windows PC funktioniert wie ein Computer und daran ist man sich gewöhnt".
(irgendwie so)
Ich sage:
Klar wissen viele wie so Windows PC's funktionieren, weil viele damit in die Computerwelt eingestiegen sind. Ein Mac zu steuern muss man erlernen heisst es (man muss alles erlernen). Klar, aber ich arbeite inzwischen wie eine Rakete auf dem Mac und habe ca. 4 Monate gebraucht. Auf einem Windows PC arbeite ich in normaler Geschwindigkeit und ich habe mich schon ein paar Jahre mit Windows auseinandergesetzt. Windows ist nicht scheisse, aber mit einem Mac arbeite ich einfach besser bzw. schneller. Viele dinge sind so selbstverständlich am Mac.
Noch was zum Zitat da oben:
Ein Windows PC funktioniert so wie man sich vorstellen kann wie ein Computer funktioniert, ein Mac aber funktioniert so wie man sich vorstellen kann wie er funktionieren soll.
VERSTEHT IHR?
Ich weiss ja nicht ob hier Links zu fremden Websites erlaubt sind. Aber unter www.macrumors.com (Buyer's Guide) sind die Zyklen sowie Kaufempfehlungen jederzeit einsehbar. Ist seeeeeeehr verlässlich!!!
nicht glauben: kurz gesagt ist mir das recht egal. Ich versuche keine Leute zu "konvertieren", sonder schildere nur meine Erfahrung und die ist nunmal durchmischt. Persönlich hatte ich z.B. noch nie Probleme mit Dell-Produkten. Ein Bekannter von mir hat genau die gegenteilige Erfahrung mit Dell, nämlich das nichts gescheit funktioniert und der Service nicht gut sei (und das Unternehmen kauft nicht gerade wenige Desktop-Rechner bei Dell). Widerspricht meinen Erfahrungen, soll ich es deshalb leugnen? (ist ja besonders bei Apple-Fans IN: negatives ausblenden)
Bei den Laptops kann man das noch absehen, aber gerade beim Mac Pro überhaupt nicht. So brachte z.B. Intel letztes Jahr neue Xeons raus und da der Mac Pro schon "länger" nicht aktualisiert worden ist, bestand eine gewisse Wahrscheinlichkeit für eine neue Revision. Und was passierte bei Apple? Nichts! Jetzt, nach Rund 1.5 Jahren gibt's mal ein nennenswertes Update. Was soll "so gut wie angekündigt" bedeuten (vor allem bei Apple)? Das der Mac Pro mal in 1 Woche statt in 24 Stunden versandfertig ist? Das sind Mythen und Märchen von Zeitschriften und Fans. Niemand der bei Verstand ist wird auf so was seine Budget-Berechnung stützen. Bei Dell und HP hatten wir direkte Ansprechpartner und wenn die sagten, ich sollte lieber noch 6 Wochen warten, da die Produktpalette gerade aktualisiert wird, dann ist das ein Zeichen, dass wir als Kunde denen was wert sind. Bei Apple fehlt mir das. Wenn uns wissentlich für viel Geld Hardware verkauft wird, obwohl klar ist, dass in wenigen Wochen eine neue Revision ansteht, dann ist das reine Profitgier und in keiner Weise kundenfreundlich.
Es reicht ein Blick in das User-Forum oder in die Bewertungen. Viele Produkte sind nicht gerade von höchster Qualität. iMac 27", Airport Extreme, ... Ein (mittlerweile ehemaliger) Kollege hat sogar sein (privates) 17" MacBook Pro wieder verkauft und hat sich ein "normales" gekauft OBWOHL er anfangs so begeistert davon war. Manche Leute haben eben Glück, ich (und ein paar Andere) eben nicht.
Na ich will doch auch niemanden überzeugen - darum geht es mir beim besten Willen nicht. Es ging mir viel mehr darum, dass ich die story mit cheffe und lizenzen so nicht glauben kann. Und grad wenn solche Stories als ein Argument für oder gegen Macs verwendet wird find ich das sehr.. kaa.. albern. Aber wie gesagt.. EGAL.
"so gut wie angekündigt" war auf die jetzige Revision des MacPros bezogen. Und was bringt es dir wenn Dell sagt, dass sie in 2 Wochen neue PCs raus bringen? Kauft ihr in deiner Firma da rechner wenn sie neu und cool sind - oder wenn sie gebraucht werden? Genau das ist der Punkt den ich dir nicht abkaufe.
Genau das gleiche mit den iWorklizenzen - kauft Sie wenn ihr sie braucht.
Na Mist, doch wieder mehr gesagt als ich wollte.
(BTW ich hab kein Wort davon gesagt, dass Macs für jeden das Ultimo sind und definitiv auch nicht fehlerfrei - also komm mir nicht mit "Fans" oder so was)
"Macs only come in white or silver."
Was Silber? Das ist Aluminium!!!
Wir kaufen Rechner nicht erst dann, wenn wir sie dringend(!) brauchen, sondern wenn klar ist, WANN wir WAS brauchen. Gerade z.B. Dell braucht schon mal 1 - 1.5 Wochen um ein Angebot abzuliefern. Entsprechend viel Zeit ist dafür eingeplant --> kleine Verzögerungen sind nicht dramatisch. Hier ging es allerdings darum JETZT bis Rechnungsschluss das verbleibende Geld in Hard- und Software anzulegen, bevor es weg ist. Es hätte also nichts ausgemacht noch 6 Wochen zu warten. Letztlich bleibt es dem Kunden überlassen, ob er warten möchte, oder nicht. Ich erwarte aber zumindest einen Hinweis, wenn eine Änderung kurz bevor steht.
Zu iWork: hier ist momentan noch iWork 08 installiert. iWork 09 sollte übersprungen werden um dann Anfang bis Mitte 2010 auf iWork 10 zu wechseln. Nur kam iWork 10 leider nicht im 1. oder 2. Quartal. Im Oktober starten die neuen Lehrgänge, dann ist ein Upgrade nicht möglich/sinnvoll. Also entweder es kommt in den nächsten Wochen, so dass es getestet und evtl. Anpassungen an den Dokumenten vorgenommen werden kann, oder es muss bis nächsten Sommer warten. Ich persönlich (und da bin ich nicht alleine) schwöre auf iWork, da ich mit Keynote und Pages viel schneller bin, als manch andere mit PowerPoint und Word. Wir sind aber nicht verrückt genug mitten in der Arbeit einen Versionssprung durchzuführen. Es war nicht klar, wann die Software kommt (auch von Apple selbst nix zu erfahren) --> Gepokert und (vielleicht) verloren. Bei iWork mag das nicht ins Gewicht fallen, da es nicht viel kostet. Bei FCP und der Hardware ist dies aber schon unerheblich.
Zu "cheffe": jeder Chef hat so seine Macken. Aber hier habe ich sehr freizügige Arbeitsbedingungen... ich muss nur fertig werden, mehr interessiert nicht. Hierfür nehme ich gerne die eine oder andere Sonderbarkeit in kauf!
Nur weil du angeblich oder tatsächlich massenhaft Pech mit Macs hattest - was übrigens diametral zu meiner 20-jährigen Erfahrung steht - schwurbelst du hier deinen Ärger raus und machst einen Nebenkriegsschauplatz nach dem anderen auf. Von behaupteten Unsicherheiten bei Firmeninvestitionen, über völlig unwichtige private Befindlichkeiten und singuläre Erlebnisse mit Gravis bis zu absolut blödsinnigen Vergleichen wird alles aufgefahren, um die vermeintliche Unbrauchbarkeit von Macs zu "beweisen". Nur mal so, was glaubst du denn was passieren würde, wenn du mit ’nem HP- oder Sony-AIO in ein "Virtual Reality Center" hineinmarschierst? Wahrscheinlich werfen sie dir das Teil nicht nur an den Kopf, sondern prügeln dich noch mit ’nem nassen Handtuch die Strasse runter! Als wenn dort jemals Standard-PCs zum Einsatz kämen. Alles in allem ist dein Geschreibsel einfach nur eine gruselig-nervige Mischung aus Frust und Selbstmitleid!
.. die Software machts. Okay der iMac is einzigartig aber Apples Geschäftsmodell ist folgendes: Mac OS nur auf Apple Rechner beschränken, so kann die Standardhardware (abgesehen vom Gehäuse..) mit großer Gewinnspanne verkauft werden.
Nach 33 Jahren Computererfahrung (Pet Commodore), unzähligen Eigenbauten über x86, DOS etc. möchte ich nur sagen, lasst euch nicht vor's Marketingrad spannen. Dinge kommen und gehen. Ich haeb vieles gesehen.
Im Unternehmen haben wir DELL und MS. Da gibt es wenig ALternativen, ausser im Kreativbereich und Medienarbeit.
Ich bin mit PC-DOS, Windows 1.x, VAX groß geworden. Nächtelang an Windowsinstallation gebastelt. Nun habe ich seit 4 Wochen einen iMac - und was soll ich sagen: Es geht einfach alles, nichts mehr zum basteln und probieren. Man kann echt damit arbeiten - von null weg. Alles einheitlich und auf einander abgestimmt.
Und als alter Unix Freak - an der Console werkeln und gleichzeitig wunderbare Fotos bearbeiten.
Ich meine fast, man kann die Windows/PC und Mac Welt nicht vergleichen. Darin sehe ich auch das Problem mit Linux. Bewertungen besser/schlechter zählen nur mehr.
Daher der Vielfalt eine Chance!
Robert
... da wird die Firmenstrategie doch besonders deutlich: "Setze nie auf das neueste Produkt".
Zumindest in meiner Firma wird erst Ende des Jahres aus Windows 7 (von XP) und von Office 2003 auf Office 2010 umgestellt.
Jedes neue Produkt hat seine Fehler und da ist Apple überhaupt keine Ausnahme. Wie viele Bugs gab es bei Snow Leopard? Sehr viele! Ich bin erst seit 1 Jahr ein Mac User, kann also nicht über die Zeit davor sagen.
Ich glaub auch nicht, dass Apple eine bessere Qualität hat. Bei Dell weiss ich, dass die neue Generation von Notebooks bei meinen Kollegen sehr unbeliebt ist, von Tastenausfällen am Keyboard bis zu unerklärlichen Systemabstürzen reichen die Probleme.
Die vorherige Generation (D620) war supergut.
Davor hat Dell die Problematik mit dem springenden Cursor jahrelang nicht in den Griff bekommen. Das selbe Problem übrigens auch bei Fujitsu-Siemens Notebooks.
Also hat jede Firma seine Probleme.
Meine Schlussfolgerung:
Es kann oft keine Lehre aus vergangenen Erfahrungen gezogen werden und der Einsatz der neuesten Technik/Software ist keine Garantie für ein ungetrübtes Nutzererlebnis.
Gruss
pppfff, der Ingenör
rudolf07: bist mit den emotionen durch?
nicht er sondern, deine meinung ist viel mitleiderregender.
und glaube mir: ZU VIELE haben probleme mit macs. die qualitat wich der massenherstellung. mein iMac wurde 1x ganz, 4x tft, 1x videokarte, getauscht, fehlerhaft waren time capsule, magic mouse, klaviatur, 1 iPad von 2, 1 iPhone von zwei, ach ja, apple remote war fehlerlos auch ...
ich bin für diese innovationen, und windows möchte ich nicht mahr, aber apple steht langst nicht mehr für qualitat!
langst nicht mehr...
Google-Ergebnisse:
Mac Probleme: 2 Mio Treffer
Windows Probleme: über 5 Mio Treffer
und
http://www.facebook.com/photo.php?pid=443316&op=1&o=global&view=global&subj=100535842197&id=100000091443244
Gehört jetzt vielleicht nich zum thema, aber ich Songsmith eine Nachmache bzw. ein Abklatsch von GarageBand??
das hier langsam ne bashing Seite?
Unangemeldete Posten hier ihren kram.
@Rudolf, kauf doch wieder einen PC, vielleicht ist es besser so, dann kannst du wieder im Win Forum ablästern. Man so viele Fehler? Na da bist du sicherlich ein Pechvogel!
Du hast geschrieben dein MacBook funktioniert nicht ohne Akku. Aber es Funktioniert ohne Akku.
Bashen funktioniert sehr schlecht, in einem Mac Forum :-)
Guten Morgen Leute,
immer wieder diese Diskusion ich denke das muß jeder für sich entscheiden denn es kommt darauf an was man mit einem Computer überhaupt anstellt.
Ich bin im Print-Medien-Design beruflich tätig und ich muß sagen ein PC ist was für die Chef-Sekretärin zum Layouten und Bilder bearbeiten ist der Mac das richtige denn wenn man mit 5 oder 6 Programmen gleichzeitig arbeitet ist der Mac noch sehr ruhig und läuft wie ein 8 Zylinder Motor. Denn kein PC kann 32 GB Arbeitsspeicher verwalten. Vorallem wenn man aus Digital Fotos große Plakate macht dann kommen schon Datenmengen zusammen die ein PC nur mit einem Programm geöffnet nervös werden lässt. Gut, das ist schon wieder Parteiisch von mir denn ich spreche mich für den Mac aus aber wenn ich in der Buchhaltung arbeiten würde ist der PC sicherlich auch nicht schlecht denn Zahlen brauchen nicht soviel Power als Bilder.
Gruß Chris
Ich kaufe nun seid fünf Jahren Produkte von Apple. Angfangen hat es mit einem Ipod shuffle.Inzwischen sind zwei Macs, ein iPod touch, ein iPad und weitere Sachen hinzu gekommen. Ich hatte noch nie einen hardwarebedingten Ausfall eines Produktes zu beklagen, auch gab es softwaretechnisch grössere Probleme.
Übrigens mein mac mini rennt jetzt seid vier Jahren anstandslos, ohne dass ich das Betriebssystem neu installieren musste. Das kannte ich von Windows nicht.
Also ich bereue es nicht umgestiegen zu sein.
mfg macmartini
Dieses Problem war mir vorher so nicht bekannt. Ich habe es vom Nutzungsstanpunkt gesehen der vertritt, dass man seine Filme, Bilder ... vor fremdzugriff schützen möchte. Das ist unter Unix allgemein durch die Nutzerordner doch recht ellegant gelöst, da dort jegliche Nutzdaten abgelegt werden. Oder beschränkt sich das nur auf die Programme die ich bisher nutze ? Lasse mich da gerne belehren.
welchen Nachteil hat denn die von dir beschrieben Problematik wenn du manipulierte Progrmme laufen lassen kannst, wenn deine Daten 256Bits AES da rumliegen ?
Man, Apple-Fans verdrehen wirklich gerne die Welt so, wie sie es brauche. Mr. Oberschlau music-anderson, versuche mal folgendes:
1. Notebook ausschalten
2. Akku herausnehmen
3. Power-Taste am Notebook drücken
Was siehst Du??? Einfach mal den Abschnitt "habe nicht immer eine Steckdose in Reichweite" ausgeblendet!!!
Die Benutzerrechte (sowohl die Unix-Rechte als auch ACL (Access Control List) greifen nur dann, wenn das Betriebssystem läuft. Diese können aber mit vertretbaren Aufwand ausgehebelt werden. Um Benutzerdaten zu schützen ist es daher schon sinnvoll, verschlüsselte Images zu verwenden, z.B. auch für das gesamte Benutzerprofil. Man kann somit die Festplatte zwar ausbauen und an einen anderen Rechner hängen, jedoch würde man nur eine riesige Datei sehen, das Image eben.
Weitaus problematischer ist jedoch, wenn der Benutzer bereits angemeldet ist, denn dann hat dieser vollen Zugriff auf alle seine Daten - muss ja auch so sein. Jetzt können ohne weiteres Daten abgezogen werden. Dazu braucht es nur einige manipulierte Systemdateien. Rootkits arbeiten auf diese Weise. Es werden beispielsweise zusätzliche Programme zum kopieren der Benutzerdaten auf der Festplatte abgelegt und Systemprogramme, wie beispielsweise ls gegen andere Versionen ausgetauscht, um die neuen "Schadprogramme" zu verstecken. Diese werden normalerweise in Systemverzeichnissen, wie /bin /sbin /usr/local/bin abgelegt, weil dort Programme liegen, die sowieso jeder braucht. (einfach mal nach rootkit suchen und lesen, wie Schadprogramme versteckt werden, ist kinderleicht! Jeder Student hat in Vorlesungen wie Sicherheitstechnik schon mal ls verändert, um bestimmte Dateien unsichtbar zu machen. Der Knackpunkt ist nur dem Benutzer diese unterzujubeln). Das ist möglich, da dieser Teil der Festplatte bei MacOS nicht verschlüsselt ist.
Wäre hingegen die gesamte HDD mit einem rechnerspezifischen verschlüsselt (d.h. jeder Rechner mit einem eigenen Schlüssel), dann könnte man zwar eine Festplatte an einen anderen Rechner hängen, jedoch nichts oder nur Unsinn sehen. Es ist dann auch nicht möglich Fremdsoftware auf diese Weise unterzujubeln (Festplatte ausbauen, etc.) und existierende Programme zu manipulieren/auszutauschen. Das Problem bei dem Ansatz ist natürlich, dass das die Performance verringert, und zwar weit mehr als mit FileVault, da jeder Festplattenzugriff, also auch auf Programm- und Systemdateien, temporäre Dateien, Swap-File, etc. verschlüsselt werden würden.
Damit wir uns nicht falsch verstehen. Wenn der Benutzer selbst ein Schadprogramm startet (z.B. via Email bekommen oder durch Raubkopien (z.B. geklaute Adobe CS 5 Versionen wurden teilweise mit Trojanern "angereichert")), dann greift auch keine Komplettverschlüsselung der HDD! Es ist ein reiner Schutz gegen "ausbauen" der Festplatte! Im Firmenumfeld kommt das tatsächlich vor, da es einfach geht und sehr, sehr wirksam ist!
Du warst offensichtlich noch nie mit Budget-Planung und Beschaffung in größeren Firmen konfrontiert! Wir haben ähnliche Probleme wie die von cornholio berichtet. Die hohe Ausfallrate kann ich jedoch nicht vollganz bestätigen. Meiner Erfahrung nach liegt diese auf dem gleichen Niveau wie normale PCs auch. Macs sind nicht besser, aber auch nicht schlechter als Dell-PCs wenn man nur auf die Hardware schaut.
Lediglich bei den Alu-MacBook (Pro) war ein Problem die Kunstoffleiste, die das Notebook umrundet. Diese löste sich sehr gerne ein wenig und die Farbe am Top Case blätterte dann sehr gerne ab. Das hatten wir bei so gut wie allen Notebooks, die älter als 1.5 Jahren waren und 8h/Tag benutzt wurden. Mit den UniBody hat sich das Problem aber von selbst gelöst :-)
Welchen "Rudolf" meinst du denn? Falls mich, dann bitte nochmal meinen Kommentar lesen, weil keine Ahnung was ich mit ’nem PC soll.
Falls nicht mich, welcher andere "Rudolf" treibt hier sein Unwesen? Komm raus und zeig dich! :-)
Mir ist aufgefallen, dass MS gar keinen Vergleich der zum freien download verfügbaren Viren macht ^^
Ich würde mal sagen Macs sind für Privat gebrauch und Windows für die harte Arbeit :)
Betonung auf harte Arbeit! Nein, Spass bei Seite!!!!!!!
Windows 7 ist gut!
Aber ich bleib bei Mac weil ich damit umgehen kann wie wenn ich mit tausend Bällen jonglieren würde, versteht ihr?
Sag mal, wenn du einen 2 Akku kaufen willst, wie würdest du ihn denn dann nutzen?
Denke du kannst den Akku nicht wechseln?
Sorry, hatte mich vertan :-(
Also ich bin aktueller PC zu Mac-Wechsler. Es kann nur besser werden. Wenn der Rechner 5 Minuten braucht, um hochzufahren, Outlook und Explorer erst richtig funktionieren, wenn Internet verfügbar ist und sich die Programme bei schnellem hin und her klicken ständig aufhängen, dann ist die Performance schlichtweg beschissen.
Habe viele Apple-Fanatiker um mich rum, aber ich muss sagen, bei genauer Betrachtung, ist es schlichtweg eine andere Welt und zwar eine qualitativ deutlich bessere.
PS: Bei meinem HP ist nach nur einem halben Jahr der Lüfter defekt und die Netzwerkarte schrott. Austausch via Garantie und nach wieder 6 Monaten erneut defekt.
Das habe ich bei Apple noch nicht gelesen!
Das was MS mit dieser Kampagne gerade macht sei MS gegönnt.
Allerdings kommt mir das alles mächtig bekannt vor.
Ich erinnere mich noch an die Zeiten zu Win 95, das mit großer Verspätung erst auf den Markt am. Mit dem kam dieses berühmte Drag&Drop auf den PC und lange Dateinamen und Stabilität und endlich ein tolles Plug-n-Play. Etwas später habe ich festgestellt, dass sich das alles sehr stark relativiert hatte. Ich könnte hier wahrscheinlich seitenweise aus meiner Erfahrung schreiben und die 6 Punkte der MS Werbekampagne kommentieren aber dazu habe ich absolut keine Lust mehr. Seit fast 20 Jahren kenne und arbeite ich auf Macs und habe meinen Frieden mit mir selbst gemacht. Dass mit dieser Werbekampagne MS teilweise auf recht dünnem Eis steht weis MS selbst gut genug. Wahrscheinlich wurde die Kampagne teils ohnehin auf Macs erstellt.
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