Lexmark hat Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt, dass Geschäft mit Tintenstrahldruckern soll aufgegeben werden. 1700 Angestellte werden dadurch ihren Job verlieren, 1100 davon sind in der Fertigung tätig. Ein Werk auf den Philippinen wird geschlossen.
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Der Firma entstehen bis 2015 dadurch geschätzte Kosten von 160 Millionen US-Dollar, auf der anderen Seite stehen Einsparungen von 85 Millionen Dollar jährlich ab 2013.
Es geht natürlich um die Profitabilität des Unternehmens, aber die Einsparungen sollen nicht alleine in die Forschung oder andere Produkte gesteckt werden - Lexmark zahlt Dividende an Aktionäre, außerdem läuft weiter ein Aktien-Rückkaufprogramm.
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Lenovo oder Lexmark?
Ich denke der Autor meint Lexmark ;-)
Das hatte ich auf anderen Seiten gelesen. Ich persönlich finde es nicht schade, dass sich Lexmark aus dem Drucker Geschäft zurück zieht. Ich persönlich fand die Druckqualität nicht sonderlich gut.
Ja, das mit der Druckqualität kann ich bestätigen (Lexmark Impact S305), vorallem was Fotoausdrucke angeht.
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