Im Kurznachrichtendienst Twitter war der Hashtag #SteveJobs am 25. August erwartungsgemäß „Trending Topic“, also ein vielbesprochenes Thema. Doch neben unzähligen 140-Zeichen-Texten haben sich auch viele Blogs dem Personalwechsel in Cupertino gewidmet. Eine Übersicht.
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Walt Mossberg von All Things Digital, dem Blog des renommierten Wall Street Journals, schreibt vom „Ende einer außerordentlichen Ära.“ Während dies beim ersten Lesen fast wie ein Nachruf klingt, betont Mossberg aber auch, dass Jobs trotz seiner Krankheit noch „sehr lebendig“ ist und eine aktive Rolle im Aufsichtsrat spielen wird. Dass das mediale Aufsehen dennoch so groß sei, erklärt Mossberg mit Jobs' Karriere, in der der Apple-Mitbegründer „in mehreren Schritten die weltweite Technologie, Medien und Lebensstile auf verschiedene Arten“ verändert habe.
So reflektiert hierzulande unter anderem Richard Gutjahr in seinem Blog über den langjährigen Apple-Chef: Der Mac habe ihn „von der Erstellung der Abitur-Zeitung bis zum ersten Fernsehbeitrag“ begleitet. Vor allem die einfache Bedienung sei es gewesen mit denen Apple andere PC-Hersteller ausstechen konnte. Doch Jobs hat mehr getan, als nur den PC neu zu erfinden. Angefangen mit dem iPod, über den iTunes Store, das iPhone und das iPad hat Apple „ganze Industriezweige ungekrempelt“. Der Titel des Blog-Eintrages könnte treffender nicht sein: „iSalute you, Steve Jobs.“



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"Jobs’ Rede an der Universität von Stanford im Jahre 2005":
http://www.youtube.com/watch?v=UF8uR6Z6KLc&feature=player_embedded
Für Leute (wie ich), die die Rede noch nicht kannten.
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