Ab kommenden Freitag wird das iPad in neun weiteren Ländern erhältlich sein, unter anderem in Österreich sowie unseren Nachbarn in den Benelux-Ländern. Trotz inzwischen kürzeren Lieferzeiten als zum Marktstart des Tablets, dürften die Absatzzahlen Apples Kassen weiterhin klingeln lassen – bis zu 100 Millionen Mal bis Ende 2010.
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So zumindest die Vorhersage der Analysten von iSuppli. Im Vergleich zu den vorhergesagten 50 Millionen iPads in 2012, sowie knapp 37 Millionen im Jahr 2011 scheinen die 12,9 Millionen verkauften Geräte für 2010 fast jämmerlich. Als Folge der hohen Nachfrage soll Apple vor allem eine erhöhte Produktion von LCD-Displays und Flash-Speicher in Auftrag gegeben haben. Dennoch bleibt der Produktionsprozess der Flaschenhals der weiterhin angespannten Liefersituation. Denn die Nachfrage, so iSupplu, bleibt weiterhin hoch. Vor allem Weihnachten dürfte die iPad-Verkäufe zusätzlich ankurbeln.
Großer Vorteil Apples ist zurzeit vor allem das Nichtvorhandensein von Konkurrenz-Produkten. Bis Hersteller wie Dell, HP, Asus und Acer ihre xPads feilbieten, dürfte noch ein gutes halbes Jahr ins Land ziehen. Mit aktuell 84 Prozent Marktanteil ist Apple jedoch gut aufgestellt.
Schlüsselfaktor des Erfolges oder Nichterfolges der Konkurrenz-Pads ist weniger die Hardware als die Software – dank App Store hat Apple hier deutlich die Nase vorn. Alternativen gibt es jedoch in Form des Android Market Place. Dells Tablet hingegen kann durch Windows 7 auf eine große Menge bestehender und unzensierter Software zurückgreifen. Für welches System sich die Kunden im Endeffekt entscheiden, wird sich im nächsten Jahr zeigen.



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...bis zu 100 Millionen Mal bis Ende 2010.
Was nun, 100 Mio. bis Ende 2010 oder Ende 2012? Ich nehme mal an, die Überschrift ist richtig und der Text falsch... Apropos: Bitte LC-Displays und nicht LCD-Displays... ;)
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