Kein gutes Quartal für Microsofts Surface-Tablet: UBS-Analyst Brent Thrill schätzt, dass Microsoft im letzten Quartal lediglich eine Million Tablets verkauft hat. Zum Vergleich: Die Verkaufszahlen des iPads schätzt er mit 20 Millionen deutlich höher ein.
Kunden würden das iPad dem Surface vorziehen, außerdem war das Microsoft-Tablet nur online und in den Microsoft-Stores erhältlich. Für ein neues Tablet mit einem neuen Betriebssystem ist das ein Problem, gerade wenn Testberichte gemischt ausfallen. Optimistischer ist Thrill beim Surface Pro: Der eigentliche TabletPC-Nachfolger verwendet eine Intel-CPU und die x86-Version von Windows 8. Es könnte Firmen ansprechen.
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Unterstützung von Samsung bei der Verbreitung von Windows RT auf Tablets kann Microsoft vorerst nicht erwarten: Die Koreaner haben keine Pläne, Tablets mit Windows RT auf dem US-Markt zu veröffentlichen und verweisen auf mangelnde Nachfrage. Außerdem müssten Kunden erst über die Vorteile von Windows RT informiert werden.
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Vielleicht ist auch einfach die Strategie das Gerät nur über bestimmte Vertriebskanäle zu verkaufen einfach Scheisse...
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