Apple und neuerdings auch Microsoft bereiten sich auf hochauflösende Displays vor, der richtige Zeitpunkt für eine Intel-Ankündigung, dass die nächste Generation des Intel-Grafikchipsatzes bereit für diese Displays sei. Damit möchte Intel auch den Ruf los werden, nicht die performanteste Grafikhardware zu bieten.
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Das Versprechen, die Grafikleistung zu verbessern, hatte Intel allerdings schon häufiger abgegeben. Die GPU in Ivy-Bridge-CPUs soll bis zu 4096x4096 Pixel auf einem einzigen Display darstellen, genug für die 4k-Clips auf YouTube. Der Chip soll sogar mit dem Multi Format Codec (MFX) mehrere 4K-Videos gleichzeitig abspielen, was aber für normale Anwender kaum relevant sein dürfte - und Profis arbeiten ohnehin mit ganz anderen Grafiklösungen.
Die Leistung der GPU soll aber "nur" um 30 Prozent steigen, für Spiele könnte es dann wieder runter mit der Auflösung gehen. Apple setzt beim MacBook Air und Mac mini ausschließlich auf die integrierte Grafiklösung, bei anderen Macs ist zusätzlich noch ein dedizierter Grafikchip eingebaut. Nvidia und ATI dürfte Ivy Bridge auch weiter nicht gefährlich werden.
Apple muss nicht auf 4k erhöhen, um in den Retina-Display-Bereich zu kommen, bei den in den Notebooks eingebauten Displays würde schon eine deutlich geringere Auflösung reichen. In der Lion Developer Preview wurden bereits ein Hintergrundbild mit einer Auflösung von 3200x2000 und Icons in 1024x1024 entdeckt.



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