Traditionen wollen gepflegt werden. Deswegen haben die Bastler von iFixit sich auch keinesfalls damit begnügt, das neue Google-Smartphone Nexus One aus dem Hause HTC von außen zu begutachten oder sein Betriebssystem zu analysieren. Sie namen Schraubendreher und Keil-Werkzeug zur Hand um das Gerät aufzuknacken und ihm seine elektronischen Geheimnisse zu entlocken.
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Einige Spatel-Einsätze später liegt das Herz des Nexus One vor den Kollegen von iFixit. Hier scheint sich Qualcomm breiter gemacht zu haben als jeder andere. Ganze drei Chips des Herstellers finden sich unter der Kunststoff-Hülle. Die Broadcom-Einheit, die für den W-Lan-Empfang nach 802.11n-Standard zuständig ist, fand sich auch schon im neuesten iPod touch. Der nächste Schritt wurde im Namen der Wissenschaft getätigt, bedeutete jedoch gleichzeitig den Tod des treuen Smartphones. Einige Komponenten konnten nur durch die Entfernung aufgelöteter Teile sichtbar gemacht werden. Ein erfolgreiches Zusammensetzen des Geräts rückte danach in unerreichbare Ferne.
In seine Einzelteile zerlegt sieht das Nexus One fast simpel aus. Die einfache Demontage täuscht über komplizierte Elektronik und hochsensible Sensoren im Inneren hinweg.



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Hier wäre noch... wie heisst das noch gleich... ah, link ... zu dem Artikel auf iFixIt interessant. So als Killer feature. ;)
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