Die Entscheidung ist gefallen: HP wird das Betriebssystem webOS und das Framework Enyo als Open Source freigeben, damit könnte webOS auf verschiedene Geräte portiert und von externen Entwicklern verbessert werden.
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HP ist es damit nicht gelungen ist, einen geeigneten Käufer für webOS zu finden. Die Freigabe des Quelltextes bedeutet, dass HP die 1,2 Milliarden US-Dollar für die Palm-Übernahme umsonst ausgegeben hat. Angeblich waren einige Firmen an den Palm-Patenten interessiert - was wiederum wohl nicht in HPs Interesse war.
HP kündigt an, selbst zur Weiterentwicklung beitragen zu wollen. Wesentliche Beiträge sind aber nicht zu erwarten, da wichtige webOS-Mitarbeiter die Firma bereits verlassen haben. Gegenüber TechCrunch gab CEO Meg Whitman bekannt, dass HP 2013 ein weiteres webOS-Tablet bauen könnte. 2012 setzt HP aber auf Windows 8.



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Ich denke dennoch das es eine gute Entscheidung ist das nicht einfach in der Versenkung verschwinden zu lassen. Es hat sehr gute Vorraussetzungen ein gute OS zu werden sind die Kinderkrankheiten erst einmal beseitigt. Gefällt mir persönlich besser als Android.
Ich sehe das genau so wie renderscout.
Ich fand die früheren PalmOs Geräte super und bin froh, das HP das weiter entwickelte webOS nicht sterben lässt.
Wenn irgendwann mal das Paket webOS-Hardware reibungslos funktioniert, bin ich sicher auch an den Erwerb eines solchen Gerätes interessiert.
Hängen sich die freien Entwickler da richtig rein und meinen es Ernst mit der Entwicklungsarbeit, könnte webOS eine echte Alternative zum Android werden.
Ich drück die Daumen!
Apple (Trollolol) stand bestimmt als erster für die Palm Patente in der Schlange...
Na das ist wenigstens mal eine sinnvolle Entscheidung. Ich sehe das genauso wie renderscout. :-)
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