Bei der Namensgebung für das erste Tablet mit webOS entschied man sich bei HP offenbar für die naheliegende Lösung: Wenn das (nie veröffentlichte) Atari-ST-Tablet ST-Pad heißen sollte, muss das Palm-Tablet natürlich Palmpad heißen. Diesen Namen möchte sich HP nun schützen lassen.
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HP hatte schon vor Abschluss der Übernahme von Palm angekündigt, webOS in Smartphones, Druckern und Tablets einzusetzen. Pläne für ein Android-Tablet wurden aufgegeben, ob ein Tablet mit Windows 7 erscheint, steht in den Sternen - um das auf der letzten CES von Steve Ballmer präsentierte Slate ist es sehr ruhig geworden.
Nun also das Palmpad und da Hardware- und Betriebssystementwicklung bei einer Firma liegen, könnte das Tablet eine Alternative zum iPad werden. Allerdings verließen nach der Übernahme der Firma durch HP zahlreiche wichtige Angestellte Palm. Während die Hardware weniger gefährdet ist, muss Palm wie vorher Apple das Betriebssystem an die höhere Auflösung anpassen und vor allem die überschaubare Entwicklergemeinde überzeugen, auch für das Tablet zu entwickeln. Lässt sich HP aber mit der Hardware zu lange Zeit, muss es nicht mehr mit dem iPad 1, sondern dem iPad 2 konkurrieren.
Dazwischen sollte aber auch ein neuer Pre rausspringen - einige Pre-Besitzer scheinen so gelangweilt zu sein, dass sie die CPU des Smartphones auf 1,2 GHz übertaktet haben.



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