In den vergangenen Jahren ist es der Mozilla Foundation nicht gelungen, die Abhängigkeit von den Geldern Googles zu verringern. Nun wurde die Kooperation mit Google verlängert, Google bleibt auch weiterhin voreingestellte Suchmaschine im Firefox-Browser.
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Zwar ist Firefox ein Open-Source-Projekt, aber Mozilla hat festangestellte Mitarbeiter, die den Browser pflegen. Mozilla hat daher Ausgaben in Millionenhöhe - ohne die Gelder Googles würde die Weiterentwicklung des Browsers gefährdet sein, allerdings würde vermutlich Google-Konkurrent Microsoft einspringen.
Auch in den nächsten drei Jahren wird Mozilla an der Suche im Web mitverdienen, sofern sie über das Firefox-Suchfeld erfolgt. Auf andere Geschäftsbereiche erstreckt sich die Kooperation nicht: Zwar integrieren beide Firmen moderne Web-Standards in ihre Browser, gehen aber bei neuen Vorschlägen für Web-Technologien - beispielsweise die Joystick-API - durchaus getrennte Wege.



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