Nach dem Start des Google-Dienstes Buzz, der verdächtig stark an ein Phänomen namens Twitter erinnert, fanden die Erst-Anwender einigen Grund zur Sorge. Googlemail-Kontakte wurden plötzlich offen gelegt und das System folgte automatisch den Buzz-Nachrichten derjenigen, mit denen der Nutzer am meisten E-Mail-Kontakt hatte. Diese Kritik hat Google sich jetzt zu Herzen genommen und kündigte im offiziellen Gmail-Blog an, die Einstellungen noch transparenter zu gestalten.
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Dies ist bereits die zweite Welle an Verbesserungen der Privatsphäre-Einstellungen. Schon zwei Tage nach dem Start von Google Buzz hatte ein überwältigendes Feedback dafür gesorgt, dass die Entwickler einige Veränderungen vornahmen. Auch Twitter hatte zu Beginn mit einigen Datenschutz-Bedenken zu kämpfen und rüstete seinen Dienst nach und nach entsprechend der Rückmeldungen um. Vielleicht sollte Google von dem Entwicklungsvorsprung der Konkurrenz profitieren und so ein paar Schritte zu Gunsten der Anwender überspringen.



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