Eine größere Summe Bargeld hat der ehemalige Apple-Manager Paul Devine in seinem Haus aufbewahrt. Diese Aussage treffen an seiner Verhaftung beteiligte Beamte, die am Montag vor Gericht befragt wurden, wie die US-Zeitschrift ComputerWorld online berichtet.
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Paul Devine war Senior Operations Manager für die iPod-Abteilung und muss sich jetzt vor Gericht verantworten: Ihm wird vorgeworfen, seine Position bei Apple missbraucht und Bestechungsgelder angenommen zu haben. Über 150.000 US-Dollar bewahrte Devine in einem Schuhkarton bei sich zuhause auf. Zusätzlich sollen Fremdwährungen im Gegenwert von 20.000 US-Dollar bei ihm gefunden worden sein. Des weiteren konnten Unterlagen sichergestellt werden, die auf hohe Guthaben bei ausländischen Banken verweisen.
Wegen der damit einhergehenden hohen Fluchtgefahr könnte sich der zuständige Richter Howard Lloyd am U.S. District Court for the Northern District of California eine Freilassung auf Kaution erst dann vorstellen, wenn die ausländischen Guthaben an US-Banken überwiesen seien. Zusätzlich sind 600.000 US-Dollar als Sicherheit zu hinterlegen. Bis dahin bleibe Paul Devine inhaftiert.



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Weshalb lese ich hier so viele Artikel, wo sich irgendein Redakteur auf die Meldung irgend eines anderen Redakteurs bezieht? Und dann Fotos aus der Monopoly-Welt. Was ist nun getürkt - der Bericht, nur das Bild, oder beides?
Ich finde, der Kandidat hat null Punkte.
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