Kariem McFarlin, der Einbrecher, der im vergangenen Juli in das Haus von Steve Jobs eingebrochen war und Wertsachen in Höhe von 60.000 US-Dollar entwendet hatte – darunter zwei iMacs, drei iPads und drei iPods – wurde nun zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt.
Wieder einmal bewahrheitete sich die Weisheit: Gelegenheit macht Diebe. Denn Kariem McFarlin nutzte die günstige Gelegenheit, als Renovierungsarbeiten in der Villa einen leichten Zugang versprachen. Schnell über einen Bauzaun geklettert und schon war er drin, ohne zu wissen, dass es sich um die Villa von Steve Jobs handelte.
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Neben Schmuck und anderen Wertsachen packte er auch drei iPads und drei iPods ein. Und diese Geräte wurden ihm schließlich zum Verhängnis, denn anhand der Seriennummern der Geräte ließen sich Verbindungen zu Apples iTunes-Servern überprüfen. Die dabei benutzten IP-Adressen führten zu MacFarlins Apartment. Der gab schließlich zu, in die Jobs-Villa eingebrochen zu sein – und gestand gleichzeitig noch weitere Einbrüche in anderen Gegenden.
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Tja, iphone klauen und bei itunes anmelden ist schon doof.
Sieben Jahre Knast, weil er einen Milliardar bestohlen hat? Mannomann. Anderswo kommen Leute dafür in den Aufsichtsrat oder an die Regierung...
Sehr kluger Kommentar...
Das stimmt schon. Nur hätte der Dieb Klotzen müssen und nicht Kleckern. Berühmt wird man nur wenn man einen Milliardär um Milliarden prellt. Für paar 10.000 $ gibt es nur den Trostpreis - 7 Jahre Knast.
Ich vermute mal, dass der Gute wegen einer Reihe von Einbrüchen und Diebstählen verurteilt wurde. Die Wohlstansverhältnisse seiner Einbruchsopfer spielte dabei vermutlich eher keine Rolle. Wenn der Gute tatsächlich mehrfach eingestiegen ist, dass war das wohl eher der Grund, dem Ganzen deutlich ein Ende zu setzen - was sehr zu begrüßen ist.
Ähm also ich habe das anderes Verstanden, die Strafe ist nicht allein der Diebstahl im Jobs Haus sondern es sind auch die anderen Einbrüche mitberücksichtigen worden.
Naja was die Amerikaner angeht bin ich immer ein wenig skeptisch.
Halte nicht viel von einigen Strafen und Anordnungen, aber was sowas angeht find ich das in Ordnung. Ob nun Milliardäre oder nicht, Einbruch zahlt sich dann nicht aus. Für das Kommantar:
Sieben Jahre Knast, weil er einen Milliardar bestohlen hat? Mannomann. Anderswo kommen Leute dafür in den Aufsichtsrat oder an die Regierung...
In unserem deutschen Staat werden Vergewaltiger und teilweise Mörder mit 3 Jahren abgesegnet. Ob das besser ist? Dann lieber schon harte Strafen für "kleinere" Vergehen. Aber das gehört nicht weiter hier hin.
Problem ist: der Knast macht die Leute definitiv nicht besser. Es wird langsam Zeit für Kleinkriminelle über Alternativen zum Knast nachzudenken, die sie wieder in die Gesellschaft zurückführen. Da dies aber Geld kostet ....
Was Vergewaltiger und Mörder angeht, da hat unser Rechtssystem erhebliche Lücken. Aus meiner Sicht kann es nicht sein, dass Eigentumsdelikte härter bestraft werden als Delikte gegen den Menschen.
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