Für qualitativ hochwertige Zeitungen muss grundsätzlich gezahlt werden. Anders im Internet, hier stellen die meisten Verleger Artikel kostenlos zur Verfügung, bisher zumindest. Nach den zumindest teilweise kostenpflichtigen Angeboten von abendblatt.de, steht nun eine weitere prominente Online-Seite kurz vor der Einführung eines Bezahlmodells für Nachrichten: Die New York Times.
Laut einem Bericht des New York Magazine wolle der NYT-Vorsitzende in Kürze verkünden. So weit so gut, wäre da nicht die ebenfalls bevorstehende Ankündigung des Apple Tablets. Dieses könnte für die Times eine ideale Vertriebsplattform darstellen, im Gegensatz zur dem von der Kostenloskultur dominiertem World Wide Web.
Wie das Angebot der NYT aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings wird spekuliert, dass ein Bezahlmodell Anwendung finden könne, das lediglich Viel-Leser zur Kasse bitten würde. Einzelne Artikel wären somit weiterhin kostenlos verfügbar. Erst Ende Oktober hatte der geschäftsführende Herausgeber der New York Times Bill Keller von einem „kurz bevorstehenden iSlate“ gesprochen, als es um künftige Plattformen für die Verbreitung von Zeitungsnachrichten ging.
Gerüchten zufolge wird Apple das Tablet am 27. Januar präsentieren. In der Vergangenheit wurden Einladungen zu Keynotes etwa eine Woche vorher verschickt, somit sollte spätestens Mittwoch-Abend bekannt sein, ob es tatsächlich ein Event zum sogenannten iSlate geben wird.



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Ob ich das schlecht finden soll? Es fällt mir schwer. Die NYT ist nun mal nicht die BILD bzw. für meine Schweizer Kollegen der BLICK sondern eine eher hochstehende Zeitung mit guten Inhalten. Dafür darf man ruhig auch etwas bezahlen. Für alles andere gibt es bunte Gratiszeitungen - auch als PDF.
währe soll wohl wäre heißen oder währt es an? Absatz 2 Satz 2.
Danke @ MacEagle ;)
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